Projekt Schüler- und Azubplattform - Schüler- und Azubiplattform konkret

Letzte Änderung

Zusammenfassung: Creole-Anpassung

Geändert:

< Allerdings sehe ich ich hier die Gefahr der Kungelei, zumindest dürfte das für Schulbuchverlage etc. interessant werden, sich hier einzubringen. Aber das ist auch zum jetzigen Zeitpunkt zu weit gedacht. --[[Tim Schlotfeldt]]
< Einbeziehen von Experten sollte auf jeden Fall mit berücksichtigt werden. Ob daraus eine Kungelei wird, muss man sehen. -- [[Albert Petersheim]]

stattdessen:

> : //Allerdings sehe ich ich hier die Gefahr der Kungelei, zumindest dürfte das für Schulbuchverlage etc. interessant werden, sich hier einzubringen. Aber das ist auch zum jetzigen Zeitpunkt zu weit gedacht. --[[Tim Schlotfeldt]]//
> :: //
Einbeziehen von Experten sollte auf jeden Fall mit berücksichtigt werden. Ob daraus eine Kungelei wird, muss man sehen. -- [[Albert Petersheim]]//

Geändert:

< a. ) primäre Zielgruppe sind Schüler
< a. ) um die aufgeführten Ziele erreichen zu könen, ist ein meiner Meinung nach ein Austausch mit den anderen Akteuren notwendig:

stattdessen:

> # primäre Zielgruppe sind Schüler
> # um die aufgeführten Ziele erreichen zu könen, ist ein meiner Meinung nach ein Austausch mit den anderen Akteuren notwendig:

Geändert:

< ...Mist, Denkblockade ... ''total word memory reset'' ;-) --Tim

stattdessen:

> ...Mist, Denkblockade ... //total word memory reset// ;-) --Tim

Geändert:

< warum diese Trennung: Schüler - usw. Wie soll die Plattform aussehen, was soll sie beinhalten? Wie unterscheidet sie sich von bereits bestehenden Plattformen? Lässt sich der Wert für den Nutzer bestimmen? Genauere Beschreibung als einfach nur Austausch, Informationen usw. -- [[Albert Petersheim]]
< Ich habe noch nicht die Ruhe gehabt, dass alles auszuformulieren. Ich will gar nicht so sehr trennen, ich will in dieser Phase nur die unterschiedlichen Zielgruppen mit deren Interessen aufführen bzw. erkennen. --[[Tim Schlotfeldt]]
< Wie wär's mit "SchAzi" SCH üler AZ ub I ? -- ThiloPfennig [[DateTime(2007-08-09T08:02:14Z)]]
< Was mir hier noch ein wenig fehlt sind die Hypertext-Verknüpfungen. Ich würde Dir vorschlagen ein eigenes Wiki für das Projekt einzurichten das man dann via Interwiki verknüpfen kann, so das quasi Links zu "Betriebe", "Schulen" oder "Berufschulen" genau in dem Kontext passen. -- ThiloPfennig [[DateTime(2007-08-09T10:29:35Z)]]
< Ausserdem sollte am Anfang und im Kern so was wie eine Vision stehen. Also weniger Stichworte und mehr Herzblut. Und dann Richtung Ziele - wo willst Du dann hin (Ideal und zeitnah). Ich denke es ist immer gut, wenn man schnell was zum Anfassen hat und auch ein schnelles Feedback. Vielleicht anfangen mit einem Ort, nur wenigen Betrieben und nur wenigen Schulen. Lass es so wenig sein wie minimal 1 Schule und 1 Betrieb. Da kann man dann ja schon Erfahrungen sammeln. -- ThiloPfennig [[DateTime(2007-08-09T10:33:31Z)]]
< Noch ne Idee: Einfach mit einer gut formulierten Idee bei Schulen und Betrieben auflaufen und die auch nach Ideen und Meinungen fragen. Daraus kann sich dann auch ggf. ergeben welche Formen am besten wären. Ich denke Schulen sehen auch selbst gewisse Defizite. Wo die größte Übereinstimmung ist, d.h. wo Betrieb und Schule den höchsten Kooperationsvorteil haben - dort wird man auch die meiste Unterstützung bekommen. -- ThiloPfennig [[DateTime(2007-08-09T10:38:54Z)]]

stattdessen:

> : //warum diese Trennung: Schüler - usw. Wie soll die Plattform aussehen, was soll sie beinhalten? Wie unterscheidet sie sich von bereits bestehenden Plattformen? Lässt sich der Wert für den Nutzer bestimmen? Genauere Beschreibung als einfach nur Austausch, Informationen usw. -- [[Albert Petersheim]]//
> :: //
Ich habe noch nicht die Ruhe gehabt, dass alles auszuformulieren. Ich will gar nicht so sehr trennen, ich will in dieser Phase nur die unterschiedlichen Zielgruppen mit deren Interessen aufführen bzw. erkennen. --[[Tim Schlotfeldt]]//
> ::: //
Wie wär's mit "SchAzi" SCH üler AZ ub I ? -- [[ThiloPfennig]] (2007-08-09T08:02:14Z)//
> ::: //
Was mir hier noch ein wenig fehlt sind die Hypertext-Verknüpfungen. Ich würde Dir vorschlagen ein eigenes Wiki für das Projekt einzurichten das man dann via Interwiki verknüpfen kann, so das quasi Links zu "Betriebe", "Schulen" oder "Berufschulen" genau in dem Kontext passen. -- ThiloPfennig (2007-08-09T10:29:35Z)//
> ::: //
Ausserdem sollte am Anfang und im Kern so was wie eine Vision stehen. Also weniger Stichworte und mehr Herzblut. Und dann Richtung Ziele - wo willst Du dann hin (Ideal und zeitnah). Ich denke es ist immer gut, wenn man schnell was zum Anfassen hat und auch ein schnelles Feedback. Vielleicht anfangen mit einem Ort, nur wenigen Betrieben und nur wenigen Schulen. Lass es so wenig sein wie minimal 1 Schule und 1 Betrieb. Da kann man dann ja schon Erfahrungen sammeln. -- ThiloPfennig (2007-08-09T10:33:31Z)//
> ::: //
Noch ne Idee: Einfach mit einer gut formulierten Idee bei Schulen und Betrieben auflaufen und die auch nach Ideen und Meinungen fragen. Daraus kann sich dann auch ggf. ergeben welche Formen am besten wären. Ich denke Schulen sehen auch selbst gewisse Defizite. Wo die größte Übereinstimmung ist, d.h. wo Betrieb und Schule den höchsten Kooperationsvorteil haben - dort wird man auch die meiste Unterstützung bekommen. -- ThiloPfennig (2007-08-09T10:38:54Z)//


Eine Sammlung von Vorstellungen wie so eine Plattform aussehen kann.

Ich stelle mir im Wesentlichen vier Akteure vor:

Ein weitere Akteur kämen invidivuell für Aktionen und Schwerpunktthemen gewonnene Spezialisten, Experten.

Allerdings sehe ich ich hier die Gefahr der Kungelei, zumindest dürfte das für Schulbuchverlage etc. interessant werden, sich hier einzubringen. Aber das ist auch zum jetzigen Zeitpunkt zu weit gedacht. --Tim Schlotfeldt

Einbeziehen von Experten sollte auf jeden Fall mit berücksichtigt werden. Ob daraus eine Kungelei wird, muss man sehen. -- Albert Petersheim

Warum diese Trennung? Ich habe da noch gar nichts so sehr nachgedacht, aber meine Gedankenkette war

  1. primäre Zielgruppe sind Schüler
  2. um die aufgeführten Ziele erreichen zu könen, ist ein meiner Meinung nach ein Austausch mit den anderen Akteuren notwendig:
 a. ) damit diese (sekundären) Zielgruppen sich einbringen können, muss auch Ihnen ein Nutzen geboten werden

Schüler

Die Platform muss den Schülerinnen und Schülern einen Mehrwert bieten, der ihnen auch bewusst ist. Nur wenn das geschafft ist, wird die Plattform auch funktionieren. Aber ich glaube Schüler sind pfiffiger und lebensklüger als man als Bildungsbürger ihnen machmal zugestehen mag. Wenn wichtige Informationen zur Berufswahl, zum Berufswunsch und zur Berufsvorbeireitung der Zielgruppe entsprechend angeboten werden, dann sollte es funktionieren. Dazu müssen bei den Schulen in einer frühen Phase Kooperationspartner gefunden wertden.

Azui-Azubi

Gedankenfetzen

Austauschplattform Schüler-Schüler

Austauschplattform Schüler-Azubi

Austauschplattform Azubi-Azubi

...Mist, Denkblockade ... total word memory reset ;-) --Tim don't worry ...

warum diese Trennung: Schüler - usw. Wie soll die Plattform aussehen, was soll sie beinhalten? Wie unterscheidet sie sich von bereits bestehenden Plattformen? Lässt sich der Wert für den Nutzer bestimmen? Genauere Beschreibung als einfach nur Austausch, Informationen usw. -- Albert Petersheim

Ich habe noch nicht die Ruhe gehabt, dass alles auszuformulieren. Ich will gar nicht so sehr trennen, ich will in dieser Phase nur die unterschiedlichen Zielgruppen mit deren Interessen aufführen bzw. erkennen. --Tim Schlotfeldt

Wie wär's mit "SchAzi" SCH üler AZ ub I ? -- [[ThiloPfennig?]] (2007-08-09T08:02:14Z)

Was mir hier noch ein wenig fehlt sind die Hypertext-Verknüpfungen. Ich würde Dir vorschlagen ein eigenes Wiki für das Projekt einzurichten das man dann via Interwiki verknüpfen kann, so das quasi Links zu "Betriebe", "Schulen" oder "Berufschulen" genau in dem Kontext passen. -- ThiloPfennig (2007-08-09T10:29:35Z)

Ausserdem sollte am Anfang und im Kern so was wie eine Vision stehen. Also weniger Stichworte und mehr Herzblut. Und dann Richtung Ziele - wo willst Du dann hin (Ideal und zeitnah). Ich denke es ist immer gut, wenn man schnell was zum Anfassen hat und auch ein schnelles Feedback. Vielleicht anfangen mit einem Ort, nur wenigen Betrieben und nur wenigen Schulen. Lass es so wenig sein wie minimal 1 Schule und 1 Betrieb. Da kann man dann ja schon Erfahrungen sammeln. -- ThiloPfennig (2007-08-09T10:33:31Z)

Noch ne Idee: Einfach mit einer gut formulierten Idee bei Schulen und Betrieben auflaufen und die auch nach Ideen und Meinungen fragen. Daraus kann sich dann auch ggf. ergeben welche Formen am besten wären. Ich denke Schulen sehen auch selbst gewisse Defizite. Wo die größte Übereinstimmung ist, d.h. wo Betrieb und Schule den höchsten Kooperationsvorteil haben - dort wird man auch die meiste Unterstützung bekommen. -- ThiloPfennig (2007-08-09T10:38:54Z)