OpenID: the next big thing oder doch eher broken by design?

Anscheinend nimmt die Kritik an OpenID zu. Deltalima2 ist dagegen:

OpenID ist, um es schlicht und einfach auszudrücken, die Idee sich mit einem Anmeldevorgang bei einem Server dieser Art, sich auf Internetseiten die dieses System unterstützen Zutritt zu verschaffen ohne sich erneut anmelden zu müssen. Hört sich eigentlich nicht schlecht an, wie geschrieben : eigentlich.

Der Haken an diesem System ist, daß der Anmeldevorgang über einen Server läuft, wo auch die Daten über den Wechsel von einem Internetangebot zum anderen anlaufen, wodurch die Möglichkeit der Erstellung von Profilen über Interessenslagen, Gewohnheiten und darüber wer wann welche Internetseiten besucht hat, geschaffen wird. Diese Informationen sind im Zeitalter des Internets äußerst wertvoll, die Versuchung ist somit auch recht groß.

Ralf Bendrath hat sich ebenfalls mit OpenID beschäftigt (dazu wird es während der re-publica sicherlich noch interessante Diskussionen geben):

Compared to Microsoft's InfoCard/CardSpace, this is an interesting example of how a big evil monopolist was outfoxed by the crowd / web2.0 community, though the former had the better product and the crowd was naive in believing their A-bloggers. I will be speaking about digital ID management on a few occasions in the coming weeks (here and here), and I look forward to interesting discussions.
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