Die nächste Studie zur Nutzung von Instant Messaging

Die Tendenz ist klar, Instant Messaging ist ein wichtiges Kommunikationsmittel geworden. Auch wenn IM immer mehr Nutzer findet, sehe ich es nicht also Konkurrenz zu E-Mail. IM ist chatten, "schnattern", man schaut nach wer gerade online ist und tauscht sich aus. E-Mail ist dagegen asynchron – man will gerade im Berufsleben häufig asynchron kommunizieren, um die Zeit sinnvoll einteilen zu können.

Anbieter von propritären IM-Systemen wie AOL (AIM, ICQ), Yahoo und Microsoft (MSN) freuen sich natürlich, wenn sie die Nutzer in ihre geschlossenen System hinüberziehen können. Und darum veröffentlichen diese Anbieter auch gerne solche Studien:

Knapp Dreiviertel der Jugendlichen in den USA, die Instant Messaging (IM) nutzen, haben in einer Umfrage angegeben, dass sie mehr Sofortnachrichten versenden als E-Mails. In der Vergleichsgruppe der Erwachsenen betrug in einer von Associated Press und AOL veröffentlichten Studie dieser Anteil 26 Prozent.

Weiterlesen bei Heise online: Umfrage: Instant Messages bei US-Jugendlichen beliebter als E-Mails.

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