Sinn und Unsinn von "Business"-Netzwerken

Die letzten Tage des Herrn Schmidt hingegen waren ausgesprochen schön. Sein Netzwerk wuchs, und endlich wollte jemand etwas über seinen außergewöhnlichen Vornamen wissen, eine Dame aus einer Staatskanzlei, aus "weiblicher Neugier". "Der Name kommt aus dem Aramäischen", dozierte Herr Schmidt, "und bedeutet in etwa ,Sohn des Furchenziehers.. Mein Vater ist Kirchenhistoriker und promovierte über ,Wandbilder und Fresken aus dem Leben des Apostel Bartholomäus.. Beim Betrachten eines Deckengewölbes sagte er sich: So wird einmal mein Sohn heißen."

Wie echt ist die Welt im sozialen Netzwerk OpenBC? Eine köstliches Experiment mit einer falschen Identität von FTD-Autor Horst von Buttlar.

Weiterlesen bei FTD: About Schmidt.

[via Fischmarkt]

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