Web 2.0

3. Korb Urheberrecht und Leistungschutzrecht — Online-Lernen könnte damit unmöglich gemacht werden

Wie will man ein Online-Lernen-Projekt aufsetzen, wenn selbst Presseüberschriften in Zukunft nicht mehr zitiert werden dürfen, ohne eine Urheberrechtsverletzung zu begehen? So unwahrscheinlich das im ersten Moment erscheint, so erschreckend nah ist ein solches Urheberrecht, das mit dem sogenannten 3. Korb weiter überarbeitet werden soll. netzpolitik.org ist ein angebliches Strategiepapier der Verlagsbranche mit Grußworten von von Christoph Keese (Springer) und Prof. Robert Schweizer (Burda), zugespielt worden.

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Stefan Niggemeier zum Leistungsschutzrecht für Verlage

Man kann es nicht oft genug sagen: Die Probleme, unter denen Zeitungen und Zeitschriften gerade leiden, haben nichts mit dem Fehlen eines Leistungsschutzrechtes der Verlage zu tun. Auch Google ist nicht Schuld daran. Die Verlage leiden im Print unter rückläufigen Leserzahlen und vor allem einbrechenden Werbeeinnahmen. Und sie leiden online darunter, dass die Werbeerlöse so viel niedriger sind.

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Einsatz von Mailingliste und Wiki beim BarCamp Kiel

Im April hatte ich für das BarCamp Kiel Orga-Team eine Mailingliste eingerichtet. Ich war neugierig, wie die Liste von den Ora-Mitgliedern angenommen wird und welche Form von Kommunikation sich darauf etablieren wird.

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Von einem persönliches Reboot der Online-Kommunikation

Ich mag das Internet, ich liebe Open Source und ich finde die neuen Formen der Online-Zusammenarbeit und der Kommunikation einfach großartig. Darum ärgere ich mich natürlich über Kulturpessimisten wie zum Beispiel Schirrmacher, die in der neuen vernetzten Welt den Untergang des Abendlandes sehen.

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Die Wandlung von Facebooks Datenschutzreklärung

Die Electronic Frontier Foundation hat in einer Zeitleiste die Veränderungen der Datenschutzbestimmungen von Facebook dokumentiert. 2005 hieß es noch, dass niemand auf die eigenen persönlichen Daten zugreifen kann, wenn man dem nicht explizit zugestimmt hat:

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FAZ-Interview mit Sandra Siebert: "Viele Führungskräfte sind zu alt für Social Media"

Holger Schmidt von der FAZ hat Sandra Siebert zu Ihrer Befragung von Unternehmen zum Thema Social Media interviewt. Siebert, Professorin für Informationssysteme an der IESE Business School in Barcelona, hatte im Auftrag von Cisco Unternehmen nach ihren Erfahrungen mit Social Media befragt:

Zeitungsphilister und Leute mit Laptops

Letzte Woche war die re:publica, eine der größten Konferenzen überhaupt in Deutschland. In den großen Medien wurde darüber verhalten berichtet, und wie in der Vergangenheit auch, haben sich einige Redakteure an der Bloggerwelt abgearbeitet. Für Thomas Knüwer ist der Grund ganz klar: Neid.

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Überraschung: Ning ist nicht mehr kostenlos

Ning ist eine Online-Plattform, auf der mein seinen eigenen Social-Network-Dienst, etwa ein eigenes Mini-Facebook, aufbauen kann. Bisher war es kostenlos, doch das ist Geschichte. Gerade im Educationen-Bereich war Ning sehr populär und dementsprechend groß die Aufregung. Die Suche nach Alternativen hat begonnen, und zum Teil haben einige Communities mit dem Umzug schon begonnen. Es wird interessant sein zu beobachten, wie ein solcher Umzug eines Social Networks tatsächlich funktioniert.

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Tony Karrer: Social Learning Tools Should Not be Separate from Enterprise 2.0

Im Web 2.0, dem Social Web, steckt eine Menge Potenzial. Auch für Bildung und Weiterbildung. Nur, wie bindet man das Social Web in die eigene Weiterbildungsstrategie mit ein? Tony Karrer weist darauf hin, dass dieses einbinden wollen genau der falsche Ansatz ist. Anstatt eine Lernplattform anzubieten, auf der das Lernen statt finden soll, wäre es doch viel effektiver, das Lernen im Social Web direkt zu unterstützen. Also Lernen im Firmen-Wiki, Lernen im Sharepoint.

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Studie: Microblogging innerhalb und außerhalb von Unternehmen

Eine interessante Studie haben Kate Ehrlich und N. Sadat Shami von der IBM veröffentlicht. Bei der IBM wird ein internes Microblogging-System verwendet, das BlueTwit. Viele Nutzer des internen System nutzen auch gleichzeitig Twitter. Das haben sich die Auotren der Studie zunutze gemacht und verglichen, ob und wie sich die internen Postings auf BlueTwit von den öffentlichen Postings auf Twitter unterscheiden.

Für die Untersuchung haben sich die Autoren eine Kategorisierung der Inhalte vorgenommen. Unterschieden werden folgende Typen:

Seiten