Linux

Backup mit btrfs und Performance mit dm-crypt

Logo btrfsIch hatte letztens beschrieben, dass ich auf einem Linux-Rechner als Dateisystem btrfs verwende, das wiederum in einem mit dm-crypt verschlüsselten Container installiert ist. btrfs ist für mich als Dateisystem noch relativ neu und ich sammle gerade meine Erfahrungen damit. Es hat für mich einen großen Vorteil gegenüber Ext4: man kann damit sehr bequem inkrementielle Backups machen, ähnlich wie rsnapshot oder Apples Time Machine. Diese Programme ermöglichen es einem, im Hintergrund ein beispielsweise stündliches Backup anfertigen zu lassen. Allerdings kommt es zu größeren Problemen, wenn man damit Verzeichnisstrukturen mit vielen Dateien sichern will. Ich habe beispielsweise meine E-Mails in einer Maildir-Struktur abgelegt. Aktuell befinden sich darin 148.677 Dateien, die zusammen rund 4,8 GB Speicherplatz belegen. rsync-basierte Backupsysteme stoßen hier an eine Grenze, die den Rechner minutenlang ausbremsen.

Probleme mit der Samuns 840 Evo oder doch mit dem Dateisystem?

Ich habe zu Hause seit ca. einem Jahr einen Server mit einer 250GB-SSD und einer 3TB-Festplatte laufen. Ber der SSD handelt es sich um die Samsung 840 Evo, die in der Vergangenheit durch Performance-Probleme aufgefallen war (siehe z.B. heise: Samsung arbeitet an Patch für 840-Evo-Firmware). Seit einiger Zeit treten bei mir nun ebenfalls mit dieser SSD Probleme auf, ich bin mir aber nicht sicher ob es an der Hardware, dem Dateisystem oder an etwas anderem liegt. Die Symptome passen nicht so richtig zu dem bekannten Problem ds Samsung-Gerätes.

Kurz zum Aufbau des Systems: Auf derm Server ist ein Arch Linux installiert, die Festplatten  sind mit dm-crypt verschlüsselt un die verschlüsselten Container sind mit dem Dateisystem btrfs bespielt. Für die SSD ist TRIM aktiviert.

Das hat eine ganze Zeit wunderbar funktioniert. Bis vor ein paar Wochen. Mit einem Mal war eine  bestimmte Datei von der Festplatte nicht mehr lesbar:

# file /usr/lib/perl5/core_perl/auto/Encode/Encode.so
/usr/lib/perl5/core_perl/auto/Encode/Encode.so: ERROR: cannot read `/usr/lib/perl5/core_perl/auto/Encode/Encode.so' (Input/output error)

Das ist eine Datei die zur Perl-Installation gehört. Wenn ich Perl erneut installiere, landet diese Datei auch wieder auf der Festplatte und ist wieder lesbar:

»fighting for beauty and the user since last century«

Das Web, besondes seit dem 2.0, ist wirklich klasse. Es hat rasante technische Fortschritte gegeben, und das vorbei an dem einstmals domianten Webbrower von Microsoft, der im Jahr 2003 noch einen Marktanteil von gut und gerne 90% hatte. Der Firefox hat sich schnell entwickelt, aber in einigen Bereichen ist er wiederum von anderen überholt worden, von Apples Safari und Googles Chrome.

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Facebooks Maschinenraum: Open Source

Facebook versteht leider nichts Privacy und Datenschutz. Aber immerhin etwas von Softwaretechnik und von Open Source. Bei Royal Pingdom kann man nachlesen, mit welcher Software Facebook seine mehr als 30.000 Linux-Server bestückt, die beispielsweise 1,2 Millionen Photos ausliefern – pro Sekunde. Kernkomponenten der Facebook-Software sind (neben Linux und Apache):

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Videodokumentation zum LiMux-Projekt — Open Source für München

Über LiMux ist in den letzten Jahren viel berichtet worden. Die Stadt suchte nach einer neuen Softwarebasis für die Verwaltung, da Microsoft den Support für Windows NT 4 aufgekündigt hatte (Wikipedia hat einen dazu einen Artikel).

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We're Linux

Die Linux-Foundation hatte einen Video-Wettbewerb ausgerufen. Thema: »We're Linux«.

Die Resonanz war überwältigend, fast 100 Videos wurden eingericht. Die Werke könnnen sich hier angesehen werden. Die Spannweite ist sehr weit, vom sehr ästhetischen »The Origin« von Augustin Eguia:

… bis zum witzigen »Challanges at the Office« von Ksplice:

And the winner is …

Softwarepatente: Microsoft verklagt Linux … äh TomTom

Diese schwappt gerade aus den U.S.A herüber: Microsoft sues TomTom over Linux and other patent claims (TechFlash). Microsoft sieht da Verstöße gegen acht eigene Patente, von denen drei den Linux-Kernel betreffen (in TomTom werkelt Linux). Auf Slashdot gibt es dazu eine interessante Diskussion: Has Microsoft's Patent War Against Linux Begun?

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