Consulting

Hausmitteilung: Auf Wiedersehen und herzlich Willkommen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe Ihnen heute, weil ich Sie über eine für mich sehr positive Veränderung zum 1.04.09 informieren möchte. Durch unsere Kontakte kennen Sie vielleicht schon meine Leidenschaft für alles Neue rund ums Web 2.0. Jetzt habe ich mich dazu entschlossen, ein neue berufliche Herausforderung in diesem Bereich anzunehmen und meinen Weg als selbständiger Berater zu gehen.

Damit haben wir diese Woche die Nitorkunden über meinen Schritt informiert.

Bildung und Wirtschaft: Dummheit gibt's gratis

brand eins ist dieses Mal mit einem für mich sehr spannenden Schwerpunktthema herausgekommen:

Shot brandeins Titel

Ich hätte nicht mit dem Bericht eines österreichischen »Harvard-Juristen« beginnen sollen, der nach sechs Monaten genug von dem Wirtschaftsleben in Deutschland hatte (»Geisterfahrer in der Marktwirtschaft«):

zum Wochenausklang eine gute Tat

Ein Kunde hat sich letztes Jahr für unser WBT zum AGG interessiert. Wir gehen da immer so vor, dass wir nach der inhaltlichen Prüfung durch den Interessenten die Vollversion herausgeben. Damit kann man die technische Funktionalität und Konformität in aller Ruhe abgeklopft. Erst danach kommt es zu einem Lizenzvertrag.

Unser Kunde hatte auch gekauft. Im Januar, lange nach dem Abschluss, erfahren wir dann, dass es zu technischen Problemen kommt. Während der Testphase ist es wohl versäumt worden, das WBT testweise ins LMS zu importieren.

Tips for gaining adoption: Wie erreiche ich eine hohe Beteiligung im Web 2.0

Im FASTForward Blog, einem Blog zur kommenden Veranstaltung FASTforward 07, kam die Frage auf, wie man das Blog mit Leben füllen kann. James Robertson begann mit einer Liste von »5 tips for gaining adoption of enterprise 2.0«. Was sich daraus entsponnen hat ist meiner Meinung nach sehr interessant und auf Bereiche des E-Learnings ohne weiteres übertragbar.

Hier also zunächst die 5 Tipps von James Robertson:

Beratungs-Spott

Über die Consulting-Branche wird ja gerne und viel gespottet. Und es mag auch ein wenig billig sein, in die gleiche Kerbe zu hauen. Aber beim Lesen des Beitrag »Viel bewegen, nichts verbessern?« auf Telepolis viel mir mal wieder der Branchenspott über ein bekannteres Consulting-Unternehmen ein, das im Grunde jedes deren Sanierungskonzepte darauf fußt, erstmal 20% der Mitarbeiter des Klienten zu entlassen.

E-Learning-Blog: 
Tags: 

Tim Schlotfeldt

Tim Schlotfeldt Bildungsberatung: 
Sektionen: 

Moin Moin!

Ich bin Tim Schlotfeldt und leite seit einigen Jahren das Cluster DiWiSH – Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein. Kurz gesagt: ich unterstütze ein Netzwerk von Unternehmen, Hochschulen und Institutionen mit den Branchenschwerpunkten Medien, Design, IT.

Davor war ich lange Jahre selbständiger Berater für Online-Zusammenarbeit und E-Learning. Aus der Zeit rührt auch mein Fach-Blog zum Thema E-Learning, das E-Learning-Blog, unter www.tschlotfeldt.de.