Vowe: There is nothing special about "enterprise"

Früher waren es häufig die Unternehmen, die die Innovationstreiber gewesen sind. Allerdings gilt das zumindest für den IT-Bereich nicht mehr. Während man als Privatperson ganz selbstverständlich im Web 2.0 unterwegs ist, sieht die berufliche Nutzung dagegen häufig noch ganz anders aus. Mir fällt da gerade ein Gespräch mit einem Personalleiter ein, der XING für den Fachaustausch mit anderen Personalleitern intensiv nutzt, dies aber nicht von seinem Arbeitsplatz aus machen kann, da die Firmen-Firewall XING sperrt.

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Lübeck: 3. Connect DACH Usertreffen

Heute und morgen findet das 3. Connect DACH Usertreffen statt. Das ist eine Veranstaltung rund um Adobe Connect, dem Web Conferencing-System von Adobe. Das Usertreffen findet erstmals hier im Norden statt, für mich eine gute Gelegenheit, mehr über diese Lösung zu erfahren. Denn bisher hatte ich noch keine Gelegenheit, Adobe Connect in einem meiner Projekte einzusetzen.

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re:publica XI: Gunter Duecks Vortrag »Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem«

Gunter Dueck hat auf der re:publica einen sehr humorvollen und doch nachdenklich stimmenden Vortrag gehalten. Dabei streifte er viele Bereiche unserer Gesellschaft, unter anderem hat auch das Hochschulsystem. Aber vorherrschendes Thema ist die zukünftige Form von Professionalität.

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Synaxon bleibt bei MediaWiki (statt zu Google Sites zu wechseln)

Frank Röbers, Vorstandsvorsitzender der Synaxon AG, hat letzte Woche über eine interessante Entscheidung berichtet. Die Synaxon AG ist eine der ersten Firmen, die genannt wird, wenn man sich nach Beispielen zu Enterprise 2.0-Strukturen in deutschen Unternehmen erkundigt.

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AGG: Falsche Anrede kein Indiz für Diskriminierung

Nach langer Zeit einmal wieder etwas zum AGG: Eine Bewerberin hatte eine Absage erhalten, in der sie mit Sehr geehrter Herr … angeredet worden ist. Sie klagte, weil sie aus der falschen Anrede schloss, dass sie die Absage auf Grund ihres Migrationshintergrundes (sic!) erhalten hatte.

Das Arbeitsgericht Düsseldorf hat nun die Klage mit der Begründung abgewiesen, eine Verwechselung der Anrede könne auch ein einfacher Fehler gewesen sein und ist kein Beweis für eine Diskriminierung.

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Netiquette hilft Mailaufkommen klein zu halten

Sascha Lobo hat im Webciety-Blog beschrieben, wie er sein Mailaufkommen minimiert (obwohl bei ihm nicht klar ist, ab das wirklich sein persönlicher Erfahrungsbericht ist, da er ja selbst sagt, dass er von sich privates nicht im Web veröffenticht): Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben.

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