VG Wort hat illegaler Weise Gelder an Verlage ausgeschüttet

VG Wort (Verwertungsgesellschaft Wort) verwaltet die Tantiemen aus Zweitverwertungsrechten an Sprachwerken für Autoren. Diese Verwertungsgesellschaft hat in der Vergangenheit ohne Auftrag die Hälfte der eingenommenen Tantiemen (2012 mindestens 65,19 Mio Euro) einfach so an Verlage ausgeschüttet.

Ein „verrückter Verwaltungsjurist“, Martin  Vogel, hat sich auf den Klageweg gemacht, um diese Praxis zu beenden und nun final vom Bundesgerichtshof Recht bekommen. Hintergründe zu seinen Vorwürfen im Blog von Stefan Niggemeier vom 24.11.2013: Die VG Wort enteignet Urheber, vernebelt die klare Rechtslage und spielt auf Zeit.

Nexus 4 Update auf Cyanogenmod 13 und Fehlermeldung „Der prozess com.android.phone wurde beendet“

Mit der Veröffentlichung von Cyanogenmod CM 13.0 Release 1 habe ich mein betagtes Google Nexus 4 damit upgedated. Randnotiz: Google hatte beschlossen, das Nexus 4 nicht mit dem aktuellen Android 6.0 (Marshmallow) zu versorgen. Dummerweise kam es nach dem Flashen immer zu der Fehlermeldung

Der prozess com.android.phone wurde beendet

Es geht ab in Schleswig-Holstein: BarCamp Flensburg

Sehr schön, mittlerweile gibt es bei uns in Schleswig-Holstein drei BarCamps, die es zu besuchen gilt. Den Reigen eröffnet Flensburg mit dem ersten BarCamp Flensburg am 15.–16. April 2016.

Logo BarCamp Flensburg

Kommt alle hin, meldet euch jetzt an: barcamp-flensburg.de/anmeldung.html.

Sonne, BarCamp, Kiel

BarCamp Kiel 2015: Schönheit vor DiWiSH-Flagge

Es war wieder schön. Das Wetter zeigte seine schönste Seite, als an zwei Tagen jeweils rund 300 Personen zum sechsten BarCamp Kiel kamen. In sehr entspannter Atmosphäre vergingen die beiden Tage wie im Fluge. Wobei ich – gefühlt – so viele Sessions verpasst habe wie lange nicht mehr. Das lag daran das ich mich verschiedenen interessanten Menschen recht intensiv ausgetauschen konnte.

Es war ein tolles BarCamp, das allen BarCampern und dem Orga-Team zu verdanken ist.

Was macht der eigene Tor-Server

Ich benutze Tor, allerdings in einer etwas anderen Konfiguration. Tor anonymisiert die eigene Internetverbindung, indem es die Internetzugriffe über durch ein sogenanntes Onion-Routing-Protokoll leitet. Üblicherweise installiert man sich den Tor-Browser, das ist ein angepasster Firefox plus der Tor-Software. Damit kann man dann unter Linux, Mac OS X und Windows relativ schnell und einfach im Web surfen, ohne Sorge haben zu müssen, gleich erkannt zu werden. Da ich einen eigenen Root Server am Laufen habe, sieht meine Tor-Installation etwas anders aus:

Neue Kontakte über alternative soziale Netzwerke finden

Wenn du ein Online-Marketer bist, kannst du jetzt weitergehen. Hier gibt es nichts zu sehen und zu lesen.

Wenn du Interesse an einem vielleicht offeneren Austausch mit neuen, interessanten Kontakten hast, dann sieh dir Friendica und Diaspora mal näher an. Diese verteilten sozialen Netzwerke sind dafür entwickelt worden, einfache und private Kommunikationsmöglichkeiten anzubieten. Auf Friendica und Diaspora dürfte man viel weniger eine Schere im Kopf haben, da diese Systeme eine größtmögliche Verschlüsselung anbieten und die Betreiber nicht darauf aus sind, so viele Daten ihrer Nutzer wie möglich herauszutragen und zu verkaufen.

hak5.org empfiehlt Friendica

Seit fast vier Jahren bin ich in Friendica, einem dezentralen sozialen Netzwerk. Ein soziales Netzwerk, das ist so etwas wie Facebook oder Twitter. Und ein denzentrales soziales Netzwerk ist so etwas wie ein Facebook oder Twitter aber ohne zentralem Server. Statt dessen kann jeder, der will, seinen eigenen Server dem Friendica-Netzwerk hinzufügen. Sehr schick, datenschutzfreundlich und mit netten Bewohnern. Kurz, ich fühle mich dort sehr wohl.

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