OpenID, Social Networks und »stickiness of metadata«


Wegen Terminkollision konnte ich auf den Kieler Linuxtagen Boris Erdmanns Vortrag zum Thema OpenID nicht besuchen. Kurzerhand hat er mir im Foyer eine Schnelleinführung zum Thema verpasst. Vielen Dank, Boris!

Nun habe ich gelernt, dass man mit OpenID nicht einfach einen Single-Sign-On-Dienst bekommt. Mit einer einfachen URI, quasi meiner OpenID-Identität, kann ich mich nicht nur auf Systemen einloggen. Theoretisch könnte ich damit auch mein eigenes Social Network knüpfen. Oder knüpfen lassen. Soetwas kann man dann auch noch mit Microformaten wie XFN kombinieren. Das ist in meinem Kopf noch alles sehr vage. Aber zumindest ist mir klar geworden, dass es möglich ist, zwischen den verschiedenen Walled Gardens hin und her zu springen. Beziehungsweise Social Networks wie XING oder Facebook völlig nutzlos zu machen...

Ralf Klammer hat hier übrigens auf zwei interessante Posts von ihm aufmerksam gemacht: Stickiness of metadata in the Web 2.0 und Do amateurs live in gated communities? Und dann bin ich auch noch durch Dennis von wevent.org auf den Eintrag Social Network Portability im Microformats-Wiki aufmerksam geworden.

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