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WikiCreole

Wer häufig mit Wikis arbeitet, kennt das Problem: Jedes Wiki-System verwendet seine eigene Syntax. Ein fettes Wort setzt man beispielsweise mal in drei Hochkommas (»'''« - MediaWiki, MoinMoin), mal in Sternchen (»*« - Confluence, SocialText, TWiki) oder in doppelten Anführungszeichen (»"« - TiddlyWiki). Als Alternative bietet sich WikiCreole, ein angestrebter Standard für eine einheitliche Wiki-Syntax.

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Wikis in Blended Learning-Szenarien

Ein schöner Ansatz, den Marija Cubric von der University of Hertfordshire auf der WikiSym 2007 beschrieben hat. Mit einem Wiki als einem »collaborative learning space« haben sie und ihre Kollegen sehr gute Erfahrungen gemacht. Ein ähnliches Konzept verfolgen wir bei Nitor übrigens auch, allerdings setzen wir dafür kein reines Wiki-System ein, sondern Drupal.

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3. Workshop »Wiki in Unternehmen«

Vor einem Jahr hatten wir unseren ersten Kunden-Workshop zum Thema »Wikis in Unternehmen« durchgeführt. Ziel war, unseren Kunden im Rahmen einer Veranstaltung mit Impulsvorträgen und Kleingruppenarbeit das Wiki-Prinzip erleben zu lassen und Einsatzszenarien in Organisationen vorzustellen.

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Unternehmen unterstützen offene Wikis

Wikis sprießen weiterhin wie Pilze aus dem Boden. Und auch Unternehmen entdecken offene, freie Wikis für sich. Mein Herz hängt immer ein wenig an der Landwirtschaft, und darum freue ich mich besonders, dass die AMAZONEN-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG ein Wiki für die Landwirtschaft aufbauen: Agripedia. Die Inhalte der Agripedia stehen wie bei der Wikipedia unter der offenen GNU Free Document Licence (GFDL).

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Wann Wikis wirken

In der aktuellen managerSeminare ist ein Beitrag von Constantin Gillies, der sich mit dem Thema Wikis beschäftigt: Web-2.0-Welt. Wann Wikis wirken. Ein paar Fragen konnte ich dazu im Vorfeld klären, genauso wie Nicole Dufft und Tim Bartel.

Wiki für Bürgerämter in Baden-Württemberg

Ah, heute ist es Zeit, eines meiner Vorurteile abzulegen. Denn wie ich gerade auf do-it.online gelesen habe, sind einige Behörden viel weiter, als ich dachte. Denn »unter Federführung der Stadt Freiburg« wurde ein Wiki-System für die Bürgerämter in Baden-Württemberg entwickelt.

2. WikiMittwoch in Kiel

Morgen treffen sich wieder Wiki-Interessierte zum 2. WikiMittwoch in Kiel. Beim ersten Kieler WikiMittwoch, sozusagen dem Gründungstreffen, hatten auch zwei »Überraschungsgäste« mitgemacht. Dabei wurde sich dann über ganz typische Probleme aus der Praxis ausgetauscht. Morgen wird es auch wieder um das Thema »Wiki in Unternehmen« gehen und eventuell auch, wie man das Wiki-Prinzip in der Schule verwenden könnte.

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Wiki als PLE

Wiki statt Lernplattform war hier ja schonmal Thema. Jay Cross hat sich nach seinem Umzug auf ein Wiki-System dazu auch seine Gedanken gemacht:

Now that my own interface has migrated to a wiki, it’s so easy to change, I tweak it several times a week. As the world becomes more complex, future citizens may log a lot of time adding new capabilities to their PLEs and purging obsolete ones.

So ähnlich benutze ich mein(e) Wikis übrigens auch.

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Wikis wissenschaftlich betrachtet

Für heute hatte ich mir vorgenommen, die Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft “Wikis - Diskurse, Theorien und Anwendungen” anzusehen. Zum Ende des Editorials musste ich dann meine Augenbraue heben, als ich den letzten, skurril formulierten Absatz las:

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Wiki Wednesdays in Stuttgart, Kiel und Berlin

In den U.S.A treffen sich schon seit längerer Zeit Wiki-Interessierte zu den Wiki Wednesdays. Dabei handelt es sich in bester Tradition der Un-Conferences um nicht zentral organisiertes Treffen von Menschen, die sich für Wikis interessieren. Ob einfach nur neugierig oder als Wiki-Anwender, Wiki-Enthusiast, Wiki-Entwickler, Wiki-Unternehmer - man trifft sich, erzählt sich "Wiki-Geschichten am Lagerfeuer", tauscht Erfahrungen aus, bespricht neue Ideen und knüpft Geschäftskontakt.

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