e-learning 2.0

PLENK2010

Dies ist der erste Eintrag von mir zum offenen Online-»Kurs« Personal Learning Environments, Networks, and Knowledge 2010 . Dieser »course« ist ist ein Weiterbildungsprojekt, das sich in seiner didaktischen Konzeption auf den Konnektivismus stützt. Ganz nebenbei ist dieser Kurs auch Teil eines kanadischen Forschungsprojekts zu Personal Learning Environments.

E-Learning-Blog: 

Einsatzmöglichkeiten von (Micro-) Blogging in der Weiterbildung

Ralf Appelt beschreibt in einem Beitrag für das Buch »E-Learning in Hochschule und Weiterbildung« (Holten & Nittel 2010) die Einsatzpotenziale von (Micro-)Blogging in der Weiterbildung, die er im wesentlichen in Ansätzen des informellen Lernens sieht und dazu verschiedene Ansätze skizziert:

Debatte: Ist informelles Lernen nur eine Modeerscheinung?

Der britische E-Learning-Anbieter Epic veranstaltet auch in diesem Jahr wieder eine E-Learning-Debatte. Die These am 6. Dezember 2010 lautet:

This house believes that technology-based informal learning is more style than substance.

3. Korb Urheberrecht und Leistungschutzrecht — Online-Lernen könnte damit unmöglich gemacht werden

Wie will man ein Online-Lernen-Projekt aufsetzen, wenn selbst Presseüberschriften in Zukunft nicht mehr zitiert werden dürfen, ohne eine Urheberrechtsverletzung zu begehen? So unwahrscheinlich das im ersten Moment erscheint, so erschreckend nah ist ein solches Urheberrecht, das mit dem sogenannten 3. Korb weiter überarbeitet werden soll. netzpolitik.org ist ein angebliches Strategiepapier der Verlagsbranche mit Grußworten von von Christoph Keese (Springer) und Prof. Robert Schweizer (Burda), zugespielt worden.

E-Learning-Blog: 

Von einem persönliches Reboot der Online-Kommunikation

Ich mag das Internet, ich liebe Open Source und ich finde die neuen Formen der Online-Zusammenarbeit und der Kommunikation einfach großartig. Darum ärgere ich mich natürlich über Kulturpessimisten wie zum Beispiel Schirrmacher, die in der neuen vernetzten Welt den Untergang des Abendlandes sehen.

E-Learning-Blog: 

Studie: Mobile Learning auf Smartphones wird anders genutzt als erwartet

Klassische Web Based Trainings auf Smartphones funktionieren nicht. Das kann man aus einer Studie vom Januar der IBM und der Columbia University folgern. Als E-Learning-Entwicker wäre darum eine Orientierung am Beispiel iPhone hilfreich. Vor Apples Smartphone gab es schon viele andere Smartphones, aber erst das iPhone brach mit der bisherigen Bedienungphilosophie, die an klassische Desktop-Computer angelehnt war. Erst mit dem iPhone sind ganz neue Anwendungsformen denkbar geworden.

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Studie: Noch kein Web 2.0 in Unternehmen

Diese Woche ging die Studie »Web 2.0 in Unternehmen« durch die Blogoshpäre. Auch "Netzökonom" Holger Schmidt von der FAZ hat einen lesenswerten Artikel dazu geschrieben: Unternehmen tasten sich langsam an das Web 2.0 heran. Wie man schon erahnt, wurde mit einer Umfrage unter ca. 350 Unternehmen festgestellt, dass sich Unternehmen noch sehr schwer tun mit diesem Web 2.0:

Balkendiagramm
Quelle: Daten stammen aus der Studie »Web 2.0 in Unternehmen«

Allerdings kann man an den Fragen auch erkennen, an was die Autoren der Studie interessiert hat: Marketing und Kundenkommunikation. Aber wie die folgende Grafik zeigt, scheinen Unternehmen auch eher auf Social Media fürs Verkaufen Wert zulegen denn auf die interne Kommunikation und das eigene Wissensmanagement:
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Digital Restrictions Management funktioniert nicht - Beispiel Kindle

Selbst die Musikindustrie, die nicht gerade als Hort innovativer Geschäftsideen bekannt ist, hat mittlerweile eingesehen, dass Digital Restricted Manamagement (DRM) für Kunden ein Grund ist, Musik nicht zu kaufen. Darum wird Musik mittlerweile wieder ohne DRM-Fesseln angeboten.

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