Das passt zur jüngsten Diskussion um Lehrer und Internet: Die Idee des Edupunk, was sich eingedeutscht als Bildungs-Punk nur noch halb so sexy anhört. Für mich ist der Begriff Edupunk neu und ich habe ihn mir auch noch nicht erschließen können. Soweit ich es bisher verstanden habe, steckt dahinter die nicht unsympathische Idee der antiautoritären Erziehung (und wie Downes anmerkt, ein wenig Infantilismus).
Das ist doch interessanter Lesestoff für die nächsten Tage:
- Stephen Downes: Indtroducing Edupunk
- Mike Caulfield: Edupunk
- Stephen Downes: Defending Edupunk
- David Warlick: Wikipedia & Edupunk
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Jung, wild und schlau: der „Edupunk“
von scoyo Blog am Di, 2008-07-15 11:28Er will lernen, er nutzt dazu das Web 2.0 und er überspringt alle gängigen Hierarchiestufen, die Lehrer, Profs und Dozenten normalerweise in schönster Gatekeeper-Manier im Unterricht aufbauen:
DER EDUPUNK
Sehr sympathisch, dieser junge, ambitionier...

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