Gabi Reinmann hat auf der Veranstaltung »eUniversity – Update Bologna« eben die Gegensätze von Bologna und Web 2.0 beschrieben. In Stichworten:
Web 2.0
- Selbstorganisation
- Selbstkontrolle
- Kooperation
- neue Lerner-/ Lehrer-Rollen
- Heterogenität
Bologna
- Fremdorganisation
- Außenkontrolle
- Individualleistung
- Hierarchische Verhältnisse
- Homogenität
Glücklicher Weise hat sich auch eine erste Lösungsidee skizziert, mit der sich beide Welten näher bringen lassen. In der anschließenden Diskussion viel ein Satz, der mich gerade sehr beschäftigt:
Web 2.0 ist nur was für die Bildungselite.
Ich denke, die Aussage macht klar, dass derzeit nur ein geringer Teil der Bevölkerung Web 2.0 »macht« und dass es an den dafür hohen Kompetenzanforderungen liegen könnte.
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"eUniversity - update Bologna" - Rück- und Seitenblicke aus ein
von www.petersheim.de am Fr, 2006-11-10 13:32education quality forum im Bundeshaus | mediendidaktik.de
Gerade zurück von dem Kongres "education quality forum" unter dem Motto "eUniversity - update Bologna", dieses Jahr im Bundeshaus in Bonn, dem alten Bundestag. Die Location alleine war schon ein


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