Auch der Economist berichtet über ein Experiment des Stand-Up Comedians Louis CK. Der verkauft den Video-Mitschnitt einer seiner Live-Show über seine Homepage ohne jegliche DRM-Beschränkungen („No DRM, no regional restrictions, no crap. You can download this file, play it as much as you like, burn it to a DVD, whatever"). Man gibt seine E-Mail-Adresse an, überweist das Geld per PayPal und erhält einen Download-Link des Videos. Nach gerade einmal 12 Tagen hat Louis CK dabei die eine Million Dollar-Marke geknackt.

Dem Economist ist es eine Geschichte wert, da es zeigt, dass der Verkauf von Videos über das Internet sehr wohl funktioniert. Ohne Kopierschutz, zu einem als fair empfunden Preis haben die Leute den Film gekauft und nicht über eine Tauschbörse gesaugt. DRM braucht also niemand:
DIGITAL rights management (DRM), as wrapping video in encryption that may only be decoded by licensed hardware or software is known, is the only way to prevent widespread piracy of films and television shows. That, at least, is what the respective industries that create the programming will have you believe. This is tosh, of course.
Trackback URL für diesen Beitrag:
Doofes DRM
von kaffeeringe.de am Mo, 2012-01-02 19:23In seinem aktuellen Blog-Post berichtet Tim von einem Comedian, der eine Aufzeichnung seiner Show frei online gestellt hat, mit der Bitte um freiwillige Zahlungen. Nach 12 Tagen hatte er 1 Million Dollar verdient. Tims Schluss: DRM...



E-Learning-Blog
Kommentar hinzufügen