E-Learning-Blog

Über dieses Blog


Das E-Learning-Blog ist Auffangbecken und Diskussionsplattform für unstrukturierte Gedanken, Ideen und Informationen rund ums Thema E-Learning.

Das Blogroll ist ins Wiki ausgelagert.

Jakob

Published in

Foto Jakob Schlotfeldt – alle Rechte liegen beim Urheber
Quelle: eigenes Bild. Alle Rechte liegen beim Urheber.

Es gibt einen Grund, warum es hier im Blog seit Mai so ruhig ist: Jakob.

Jakob ist jetzt über fünf Monate alt. Eigentlich hatten wir nicht damit gerechnet, dass wir noch Eltern werden, umso schöner die Überraschung im letzten Jahr.

Wir sind sehr glücklich und Jakob ist meistens quietschvergnügt. Er macht es mir morgens richtig schwer das Haus zu verlassen, so wie er mich zum Abschied immer anlacht.

Kollegin/ Kollege gesucht: Projektmitarbeiter (m/w) im Clustermanagement Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH)

Published in

Wir suchen Verstärkung:

Das Cluster Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) ist mit rund 140 Mitgliedern das regionale Netzwerk der IT- und Medienbranche in Schleswig-Holstein. Softwareentwickler, Telekommunikationsunternehmen, IT-Systemhäuser, Internet- und Mediaagenturen sowie Forschungsinstitute engagieren sich im Netzwerk.

Das Clustermanagement DiWiSH agiert als Innovationstreiber, berät bei Förderprojekten, organisiert Tagungen und Workshops zum Know-how-Transfer und gestaltet das Standortmarketing der Branche.

Das Clustermanagement DiWiSH wird von der WTSH, Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH, getragen. Zur Verstärkung unseres Clusterteams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

einen Projektmitarbeiter (m/w) für das Clustermanagement DiWiSH

 

Aufgaben und Verantwortungsbereich

  • Veranstaltungsorganisation
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Online + Offline)
  • Projektmanagement
  • Beratung und Betreuung der Clusterunternehmen sowie Ausbau des Netzwerkes
  • Initiierung und Begleitung von Kooperationen und Innovations-projekten zwischen Unternehmen bzw. Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen

Ideale Qualifikationen sind

  • Abgeschlossenes Studium aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie bzw. Medien (Wirtschaftsinformatik, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Marketing oder vergleichbare Studiengänge)
  • Interesse an innovativen IT-Trends und deren Begleitung in Technologieprojekten und Technologieausgründungen
  • Erfahrungen im Bereich Marketing und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Erfahrungen in der Organisation von Workshops und Veranstaltungen

Die Stelle ist Vollzeit zu besetzen und zunächst befristet auf die Projektlaufzeit bis zum 31.3.2015.
Senden Sie Ihre vollständige Bewerbung mit Ihrer Gehaltsvorstellung und unter Angabe der Anzeigenquelle per email an:
Anja Ponath, Tel. 0431/66666 814, bewerbungen@wtsh.de

Mehr auf der Website der WTSH GmbH.

Wie wahr, wie wahr: Enterprise IT Adoption Circle

Published in

Kurvengrafik Enterprise IT Adpoption Circle

Weiterlesen bei Bits or pieces?: Adoption cycles.

[via vowe]

E-Mail funktioniert. Einfach so.


People use email because it works. Create mail, insert address, add file, boom. It's the swiss army knife everybody carries.

Volker Weber: Beyond the inbox my a$$.

Gerade vorhin erst mit einer Kollegin über E-Mail als Kommunikationsmittel gesprochen. Sie fand es nicht sehr schön, dass ich für die interne Kommunikation in einem Bereich auf eine Mailingliste setzen will. Sie hätte lieber so etwas wie ein internes Status.Net oder ein Webforum. Das hatte ich ursprünglich auch gedacht. Dann habe ich aber mal nachgedacht und überlegt, welche Kommunikationssysteme sich in der Vergangenheit am einfachsten einführen ließen. Das war bei mir die Mailingliste. Mailinglisten sind auch in hierarchischen Organisation sehr dynamisch und produktiv. Und niemand hat Berührungsängste, weil jeder sein Mailprogramm kennt.

BarCamp Kiel 2012: Anmeldung ab Montag, 11. Juni 12 Uhr


Logo BarCamp Kiel 2012Das BarCamp Kiel steigt in die dritte Runde. Ab morgen, dem 11. Juni 2012 12 Uhr kann man sich zum diesjährigen BarCamp in der Sailing City Kiel unter folgender Adresse anmelden:

www.barcampkiel.de/Teilnehmer

An beiden Tagen werden jeweils 300 Blogger, Twitterer und alle anderen Menschen, die sich beruflich oder privat mit Computern und dem Internet beschäftigen, erwartet.

Was ist ein BarCamp?

Ein BarCamp ist eine Veranstaltung - meist über 2 Tage - rund um die Themen: Computer, Internet und Web 2.0. Es sind die Teilnehmenden selbst, die

  1. den Veranstaltungsrahmen planen (Termin- und Raumsuche usw.),
  2. die Organisation des Camps übernehmen (u.a. für ein attraktives Rahmenprogramm am Abend sorgen :-))
  3. und für das interessante Programm des Camps verantwortlich sind durch eigene Session-Angebote. Das BarCamp kann nur abbilden, was die Teilnehmenden einbringen.

Das BarCamp lebt durch die Mitarbeit und Beiträge seiner Teilnehmer.

Da es während des Camps keine feste Programmplanung gibt, kann jeder Teilnehmer in einer Einführungsrunde kurz vorstellen, wie er eine Session füllen möchte. Das kann z.B. in der klassischen Form eines Vortrags passieren - interessant ist aber auch, ein Thema zur Diskussion zu stellen. Danach tragen sich die Teilnehmer der Sessions in den Raum- und Zeitplan ein. Das BarCamp hat sich bereits als sehr intensive Form des Austauschs, des Lernens und der Wissensweitergabe erwiesen.

Sponsoren gesucht

Die Teilnahme an einem BarCamp ist kostenlos. Allerdings fallen bei einer solchen Veranstaltungsgröße einige Ausgaben an, die ausschließlich über Sponsorengelde finanziert werden. Warum man das BarCamp Kiel unterstützen sollte, ist im Wiki schön erklärt:

Sie erreichen direkt die Menschen, welche die IT- und Kreativwirtschaft aktiv gestalten. Die aufgeschlossene BarCamp-Atmosphäre sorgt dafür, dass neue Konzepte und Ideen offen von den Teilnehmern aufgenommen und ehrlich beurteilt werden – Sie bekommen direktes Feedback von einer meinungsbildenden Zielgruppe.

 

Eine Reihe von Unternehmen hat diesen Vorteil bereits erkannt. Das Kieler BarCamp wird bereits unterstützt von der OTTO Gruppe, dem Wissenschaftszentrum, KielNET, Addix, New Communication und vielen anderen Unternehmen. Auch kleine Unternehmen und Existenzgründer gehören zu den Sponsoren.

Interesse am Sponsoring? → www.barcampkiel.de/Sponsor_werden

 

The Rules of BarCamp (nicht ganz ernst gemeint)

  • 1st Rule: You do talk about BarCamp.
  • 2nd Rule: You do blog about BarCamp.
  • 3rd Rule: If you want to present, you must write your topic and name in a presentation slot.
  • 4th Rule: Only three word intros.
  • 5th Rule: As many presentations at a time as facilities allow for.
  • 6th Rule: No pre-scheduled presentations, no tourists.
  • 7th Rule: Presentations will go on as long as they have to or until they run into another presentation slot.
  • 8th Rule: If this is your first time at BarCamp, you HAVE to present. (Ok, you don’t really HAVE to, but try to find someone to present with, or at least ask questions and be an interactive participant.)

Guten Rutsch und alles Gute für das Jahr 2012

Published in

Ein aufregendes Jahr geht zu ende, ein noch aufregenderes Jahr beginnt.

                                                               _
 _   _                     _    _             _  _             | |
/|   |\                    |\   |\            /  |\            |_|
 |___|  _   _    _         | \  |  _         /   |  _   _  ,_   _
 |   | / | | \  | \  / |   |  \ | /_\ / / |  \___|//_\ / | | ` / \
\|   |/\_|/|_/_/|_/_/\_|  \|   \| \__/\_\_|     /| \__/\_|/|   \_/
     '     |    |     /|        `              ( |
           |    |     \|                        \|
                                                 . `:
                                                : : .
                                                 : .
                                                [""]
                                                |  |
                                                |  |
                                                |  |
                                       :       .'--`.
                   _..-~-.._         : .:     /`.__.'\
                 .'         `.      :    .   /        \
               .'  .-'''''-.  `.   ,-'``'-. ;          ;
              /  ,'   XII   `.  \  |`-..-'| |   ,--.   |
             /  /     /|\     \  \ | .   :| |_.','`.`._|
             | ;       |       ; | | . :  | |--'2011`--|
             | |IX     o    III| | |`-..-'| ||   | | | |
             | ;               ; | \::::::/ ||)|/|)|)|\|
             |  \             /  |  `::::'  |._ ~**~ _.|
       ------|   `.   V I   ,'   |----)(----|  `-..-'  |-------
        _____j     `-.....-'     |    )(    |          |,--.
   ____/ /  /\\ ,-._.--------.-.-' ,-')('-. |          |\`;/
.-()___  :  |`.!,-'`'/`-._  (___) (  '  `  )`-._    _.-'|;,|
`-,    \_\__\`,-'>-.,-._           `-....-'     ````    `--'  hjw
  `-._       (`- `-._`-.`

Ich wünsche allen einen schönen Abend, viel Spaß und alls Gute für das neue Jahr.

The Economist: Take it all off


Auch der Economist berichtet über ein Experiment des Stand-Up Comedians Louis CK. Der verkauft den Video-Mitschnitt einer seiner Live-Show über seine Homepage ohne jegliche DRM-Beschränkungen („No DRM, no regional restrictions, no crap. You can download this file, play it as much as you like, burn it to a DVD, whatever"). Man gibt seine E-Mail-Adresse an, überweist das Geld per PayPal und erhält einen Download-Link des Videos. Nach gerade einmal 12 Tagen hat Louis CK dabei die eine Million Dollar-Marke geknackt.

Screenshot PayPal-Konto: 1 million Dollar

Dem Economist ist es eine Geschichte wert, da es zeigt, dass der Verkauf von Videos über das Internet sehr wohl funktioniert. Ohne Kopierschutz, zu einem als fair empfunden Preis haben die Leute den Film gekauft und nicht über eine Tauschbörse gesaugt. DRM braucht also niemand:

DIGITAL rights management (DRM), as wrapping video in encryption that may only be decoded by licensed hardware or software is known, is the only way to prevent widespread piracy of films and television shows. That, at least, is what the respective industries that create the programming will have you believe. This is tosh, of course.

Knol und Wave

Published in

2007 startete Google seinen Dienst Knol. Ich war mir zunächst nicht so sicher, wozu das gut sein soll, fand dann aber doch einen interessanten Aspekt. Aber Knol wurde doch nicht der Renner, und darum schaltet Google diesen Dienst in zwei Stufen bis Oktober 2012 ab. Google Wave muss bis dahin ebenfalls dran glauben, trotz aller Begeisterung bei der Vorstellung ist daraus kein Massenphänomen geworden. Aber cool war das schon.

Weiterlesen im Google Blog: More spring cleaning out of season.

Sich gegen Facebook wehren


Bisher war es ziemlich einfach, Informationen auf der eigenen Website zu veröffentlichen und dann bei Facebook mit einzubinden. Dagegen geht Facebook nun aber immer mehr vor, da der Konzern es lieber sieht, dass seine Nutzer gar keine andere Webpräsenz außer die bei Facebook haben.

Anil Dash zeigt in seinem Blogpost „Facebook is gaslighting the web. We can fix it.“an Hand von Beispielen, wie Facebook in den U.S.A gerade agiert:

  • seit heute (22. Nov 2011) ist es nicht mehr möglich, Inhalte von der eigenen Website (z.B. via RSS) in Facebook zu integrieren
  • das neue „frictionless sharing“ hat sich als eine sehr effektive Barriere gegen das bewusste Teilen von Informationen herausgestellt
  • Facebook macht seinen Usern Angst vor Links auf andere Websites, in dem vor angeblich unsicheren und gefährlichen Verweisen gewarnt wird

Anil Dash schlägt als Selbstverteidigung allen Facebook-Nutzern vor, die Domain facebook.com bei StopBadware.org zu melden, so dass Browser wie Firefox und Chrome vor dem Besuch von Facebook warnen müssten.

Ich würde ja statt dessen vorschlagen, gleich ganz auf Facebook zu verzichten und lieber etwas wie Diaspora oder Friendica zu benutzen. Aber das mag ja niemand hören ;-)

[via vowe]

Inhalt abgleichen