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Tim Schlotfeldt


Ich bin Tim Schlotfeldt, ein E-Learning-Spezialist und Consultant. Der Fokus meiner Arbeit liegt in der Beratung von Unternehmen und Institutionen im Bereich E-Learning, Kompetenzentwicklung, Kommunikation und Wissensmanagement. Sie können mich als Berater, Referenten und Projektleiter engagieren. Meine Kontaktdaten stehen auf meiner ausführlichen Kontaktseite.

E-Learning-Blog

Mein E-Learning-Blog benutze ich als Auffangbecken für unstrukturierte Gedanken und Ideen rund um die Themen E-Learning, informelles Lernen, Kommunikation und Kompetenzentwicklung.

Referenzen


Auszug aus der Referenzliste

  • Airbus Operations
  • Akademie Burg Fürsteneck
  • Deutsche Werkstätten Hellerau
  • Fissler
  • Nitor Moderationstechnik
  • Rossmann
  • RWE Academy
  • Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen
    der Johann Wolfgang Goethe-Universität
  • Swiss Life Deutschland
  • TPS Labs
  • VIWIS GmbH
  • VW Coaching
  • Weiterbildungsverbund Pinneberg
  • Wirtschaftsagentur Neumünster

Auf Anfrage erhalten Sie eine detaillierte Liste mit Referenzprojekten. Nehmen Sie dazu Kontakt auf.

Presse / In the News


Pressereferenzen Tim Schlotfeldt E-Learning-Beratung

  • Handbuch E-Learning, Januar 2010: Besserer Wissenstransfer dank Unternehmenswiki. (Blogeintrag)
  • Handelsblatt.com 19.01.2010: Weiterbildung á la Günther Jauch.
  • WiWo.de 19.01.2010: Weiterbildung á la Günther Jauch.
  • Creditrefom 12/2009: Was E-Learning heute leistet.
  • Wirtschaft und Weiterbildung 05/2008: Die 10 wichtigsten Weiterbildungsblogs. (Blog-Eintrag)
  • managerSeminare (122) Mai 2008: Die Kaffeeküche im Web. Soziale Netzwerke im Unternehmen. (Blogeintrag)
  • managerSeminare (122) Mai 2008: Gleichstand im Patentstreit - Softwarefirmen vor Gericht
  • Kommunikation & Recht April 2008: Beihefter 2/2008 - 5. Düsseldorfer Informationsrechtstage. Web 2.0 = Recht 2.0?
  • Wirtschaft und Weiterbildung 03/2008: Das schreibt die Blogosphäre... Learntec 2008.
  • SCOPE 08 Januar 2008: Skype-Interview mit mir zum Thema Informelles Lernen.
  • managerSeminare (115) Oktober 2007: Web 2.0 Welt: Wann Wikis wirken. (Blog-Eintrag)
  • managerSeminare (104) November 2006: Die Zeitbombe tickt. (Blog-Eintrag)
  • training aktuell 10/2006: Weblogs der Bildungsbranche – Teil II.
  • Wirtschaft + Weiterbildung 02/2006: Besser lernen mit Blogs, Wikis und Podcasts. Informelles Lernen auf dem Vormarsch.
  • Global Learning 12/2005: Dossier zum informellen Lernen.

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E-Learning-Chat (#E-Learning)


Willkommen zum Web-Zugang für den Chat-Channel #E-Learning.

Unter Nickname einen beliebigen Namen eintragen. Mit Login geht es dann zum Chat.

Der Login-Vorgang auf dem IRC-Server dauert ein paar Sekunden. An alle Ungeduldigen: nicht wegklicken ;-)
Es erscheinen übrigens im IRC ein paar mehr Informationstexte als man vielleicht gewöhnt ist. Das ist aber gut so.

Web-Zugang zum Chat

Nickname

Was ist IRC, was ist ein Chat?

Im Chat kann man sich in Echtzeit (synchron) mit anderen Teilnehmern meist in Textform austauschen. Dafür gibt es verschiedenste Konzepte, Protokolle und Programme, vom Instant Messaging bis hin zum Gruppenchat in Channels (Chaträumen).

IRC ist ein etabliertes System, das schon seit 1988 im Internet besteht. Eigentlich benötigt man dafür ein spezielles Programm (so wie es Mailprogramme für E-Mail gib), z.B. XChat, mIRC oder irssi. Aber es gibt auch Web-Zugänge zum IRC. Und ein solcher ist hier für den IRC-Channel #E-Learning bei Freenode eingerichtet.

Einfach mal ausprobieren!

Schüler- und Azubi-Plattform: To-Dos


Was muss noch getan werden?

  • Das didaktische Konzept steht (siehe E-Learning-Wiki)
  • Die Technik steht auch (Drupal)

To-Dos

  1. Unternehmen finden, die sich versuchsweise engagieren
  2. Schulen und Berufsschulen als Partner finden
  3. Sponsoren finden (z.B. Nitor mit Lerninhalten und Arbeitszeit)
  4. Exit-Strategie für mich als Initiator finden

...und eure Meinung?

Schüler- und Azubi-Plattform: Konzept


Wie soll das funktionieren?

  • Im Grunde ein ganz banales Konzept, aber erprobt und wirkungsvoll: Community of Practice
  • Gliederung grob in drei Bereiche:
    1. Schüler- und Azubibereich: Erfahrungsaustausch untereinander (Schüler-Azubi, aber auch Schüler-Schüler etc.)
    2. Unternehmensbereich: Darstellung der Unternehmen, der Ausbildungsberufe, der Schwerpunkte und Anforderungen
    3. Statisches Wissen: Trainings zu bestimmten Themen, Informationen von Ausbildungsleitern, Berufsschulen ...

Was wird damit erreicht?

  • Informelles Lernen: Lernen "aus versehen", 80/20-Paradoxon
  • Handlungskompetenz: Selbstorganisations-, Selbstlern-, Sozialkompetenz, Selbständigkeit
  • Darstellung realistischer Anforderungen
  • Selbsteinschätzung: Was muss ich tun, um dahin zu kommen?
  • Und: Vermittlung von Fachwissen

Schüler- und Azubi-Plattform: Die Ziele


Primärziele der Plattform

  • Wissensmanagement und Handlungskompetenz
  • Berufs- bzw. Karrierevorbereitung
  • Austausch mit Unternehmen
  • Dialog zwischen Wirtschaft, Schulsystem und Schülern

Mehr im E-Learning-Wiki: Projekt Schüler- und Azubiplattform.

Schüler- und Azubi-Plattform: Entstehung


Warum die Plattform?

  • Unternehmer-Lamento: "Azubis von heute sind dumm und nicht auf die Berufswelt vorbereitet."
  • PISA-Schock und die Folgen. Folgen? Welche Folgen?!?
  • Status quo in der Schule zu Berufswunsch, Potenzialanalyse und Lernberatung

Die Welt ist schlecht. Dennoch: nicht jammern, selbst anpacken.
Deswegen eine gemeinnützige Plattform für Schüler und Azubis.

Schüler- und Azubi-Plattform


Mal die Dinge selbst in die Hand nehmen....

Das Konzept einer gemeinützigen Schüler- und Azubiplattform.

Kieler Webtmontag, 16.04.2007

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