E-Learning

Presse / In the News


Pressereferenzen Tim Schlotfeldt E-Learning-Beratung

  • Handbuch E-Learning, Januar 2010: Besserer Wissenstransfer dank Unternehmenswiki. (Blogeintrag)
  • Handelsblatt.com 19.01.2010: Weiterbildung á la Günther Jauch.
  • WiWo.de 19.01.2010: Weiterbildung á la Günther Jauch.
  • Creditrefom 12/2009: Was E-Learning heute leistet.
  • Wirtschaft und Weiterbildung 05/2008: Die 10 wichtigsten Weiterbildungsblogs. (Blog-Eintrag)
  • managerSeminare (122) Mai 2008: Die Kaffeeküche im Web. Soziale Netzwerke im Unternehmen. (Blogeintrag)
  • managerSeminare (122) Mai 2008: Gleichstand im Patentstreit - Softwarefirmen vor Gericht
  • Kommunikation & Recht April 2008: Beihefter 2/2008 - 5. Düsseldorfer Informationsrechtstage. Web 2.0 = Recht 2.0?
  • Wirtschaft und Weiterbildung 03/2008: Das schreibt die Blogosphäre... Learntec 2008.
  • SCOPE 08 Januar 2008: Skype-Interview zum Thema Informelles Lernen.
  • managerSeminare (115) Oktober 2007: Web 2.0 Welt: Wann Wikis wirken. (Blog-Eintrag)
  • managerSeminare (104) November 2006: Die Zeitbombe tickt. (Blog-Eintrag)
  • training aktuell 10/2006: Weblogs der Bildungsbranche – Teil II.
  • Wirtschaft + Weiterbildung 02/2006: Besser lernen mit Blogs, Wikis und Podcasts. Informelles Lernen auf dem Vormarsch.
  • Global Learning 12/2005: Dossier zum informellen Lernen.

Beratungsansatz Wiki-Einführung


Lassen Sie sich unterstützen (NIH-Syndrom!)

  • Das Wiki-Prinzip ist bestechend einfach
  • Beratung sollte entsprechend unaufwändig sein
  • Wiki-Einführung ist in geringem Maße ein technischer Prozess, hauptsächlich geht es aber um Organisationsentwicklung!
  • Wenn man keine OE hat oder keine Erfahrung mit Wikis vorhanden sind, holen Sie sich Untersützung
  • Zwei beispielhafte Beratungsansätze bei Nitor:
    1. Eintägiger Beratungs-Workshop
    2. Abgeschlossener Beratungsprozess (5 Beratertage)

Wikis und Organisationskultur?


Renée Fountain, Université Laval:

Wikis maximize interplay

Wikis permit the public to publish - Public as publisher

Wikis work on volunteer collaboration

Wikis permit public document construction, that is, distributed authorship

Wikis work in real time

Wikis permit collaborative document editing, or open editing

Wikis are democratic

Wikis make feedback intensely public and potentially durable

E-Learning-Chat (#E-Learning)


Willkommen zum Web-Zugang für den Chat-Channel #E-Learning.

Unter Nickname einen beliebigen Namen eintragen. Mit Login geht es dann zum Chat.

Der Login-Vorgang auf dem IRC-Server dauert ein paar Sekunden. An alle Ungeduldigen: nicht wegklicken ;-)
Es erscheinen übrigens im IRC ein paar mehr Informationstexte als man vielleicht gewöhnt ist. Das ist aber gut so.

Web-Zugang zum Chat

Nickname

Was ist IRC, was ist ein Chat?

Im Chat kann man sich in Echtzeit (synchron) mit anderen Teilnehmern meist in Textform austauschen. Dafür gibt es verschiedenste Konzepte, Protokolle und Programme, vom Instant Messaging bis hin zum Gruppenchat in Channels (Chaträumen).

IRC ist ein etabliertes System, das schon seit 1988 im Internet besteht. Eigentlich benötigt man dafür ein spezielles Programm (so wie es Mailprogramme für E-Mail gib), z.B. XChat, mIRC oder irssi. Aber es gibt auch Web-Zugänge zum IRC. Und ein solcher ist hier für den IRC-Channel #E-Learning bei Freenode eingerichtet.

Einfach mal ausprobieren!

Schüler- und Azubi-Plattform: To-Dos


Was muss noch getan werden?

  • Das didaktische Konzept steht (siehe E-Learning-Wiki)
  • Die Technik steht auch (Drupal)

To-Dos

  1. Unternehmen finden, die sich versuchsweise engagieren
  2. Schulen und Berufsschulen als Partner finden
  3. Sponsoren finden (z.B. Nitor mit Lerninhalten und Arbeitszeit)
  4. Exit-Strategie für mich als Initiator finden

...und eure Meinung?

Schüler- und Azubi-Plattform: Konzept


Wie soll das funktionieren?

  • Im Grunde ein ganz banales Konzept, aber erprobt und wirkungsvoll: Community of Practice
  • Gliederung grob in drei Bereiche:
    1. Schüler- und Azubibereich: Erfahrungsaustausch untereinander (Schüler-Azubi, aber auch Schüler-Schüler etc.)
    2. Unternehmensbereich: Darstellung der Unternehmen, der Ausbildungsberufe, der Schwerpunkte und Anforderungen
    3. Statisches Wissen: Trainings zu bestimmten Themen, Informationen von Ausbildungsleitern, Berufsschulen ...

Was wird damit erreicht?

  • Informelles Lernen: Lernen "aus versehen", 80/20-Paradoxon
  • Handlungskompetenz: Selbstorganisations-, Selbstlern-, Sozialkompetenz, Selbständigkeit
  • Darstellung realistischer Anforderungen
  • Selbsteinschätzung: Was muss ich tun, um dahin zu kommen?
  • Und: Vermittlung von Fachwissen

Schüler- und Azubi-Plattform: Die Ziele


Primärziele der Plattform

  • Wissensmanagement und Handlungskompetenz
  • Berufs- bzw. Karrierevorbereitung
  • Austausch mit Unternehmen
  • Dialog zwischen Wirtschaft, Schulsystem und Schülern

Mehr im E-Learning-Wiki: Projekt Schüler- und Azubiplattform.

Schüler- und Azubi-Plattform: Entstehung


Warum die Plattform?

  • Unternehmer-Lamento: "Azubis von heute sind dumm und nicht auf die Berufswelt vorbereitet."
  • PISA-Schock und die Folgen. Folgen? Welche Folgen?!?
  • Status quo in der Schule zu Berufswunsch, Potenzialanalyse und Lernberatung

Die Welt ist schlecht. Dennoch: nicht jammern, selbst anpacken.
Deswegen eine gemeinnützige Plattform für Schüler und Azubis.

Schüler- und Azubi-Plattform


Mal die Dinge selbst in die Hand nehmen....

Das Konzept einer gemeinützigen Schüler- und Azubiplattform.

Kieler Webtmontag, 16.04.2007

Angaben zum Projekterfolg


Was ist erreicht worden?

  • Mehr Informationen werden »verbalisiert« und archiviert.
  • Es findet ein wesentlich stärkerer Wissensaustausch statt.
  • Das E-Learning-Blog hat einige bisher von mir genutzte Werkzeuge zum Informationsmanagement ersetzt, nicht ergänzt.
  • Vorgänge wie z.B. die Entwicklung des aktuellen Lernprogramms zum AGG werden transparent dargestellt (http://www.tschlotfeldt.de/Projektblog_AGG).

Zu welchen Problemen ist es bisher gekommen?

Echte Probleme hat es nicht gegeben. Größere Sorgen mache ich mir derzeit dennoch um die verschärften Urheberrechtsbedingungen sowie um die Entwicklungen im Bereich Softwarepatente und Broadcasting Treaty. Bestimmte Funktionen zur Syndizierung, die ein Blog oder auch andere Software zur Verfügung stellen, können auf Grund der Rechtslage in Deutschland nicht verwendet werden. Denn fremde Inhalte öffentlich zugänglich zu machen ist ohne Einverständnis der Rechteinhaber nicht zulässig. Das bedeutet, dass der Betrieb eines Dienst wie des populären Bloglines, über denn man so genannte Feeds abonnieren kann, in Deutschland gar nicht möglich ist. Damit ist es rechtlich sehr problematisch, Feeds z.B. innerhalb einer Organisation zentral den Lernern zur Verfügung zu stellen.

In den letzten 6 Monaten musste ich zwei Abmahnungen über mich ergehen lassen. Die ein befasste sich mit der beschriebenen öffentlichen Syndizierung von Inhalten, die andere mit einem Screenshot, der enstprechend § 50 UrhG als tagesaktuelle Berichterstattung gilt. Dennoch sah mich das Landgericht Berlin im Unrecht. Mein Anwalt riet mir von einer weiteren Auseinandersetzung ab:

Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass die Argumentation des Gerichts nicht richtig sein kann und darf. Ich sehe hier aber eine klare Tendenz, dass die Norm - ebenso wie alle anderen Schrankenregelungen zugunsten der Gemeinfreiheit geschützter Werke - sehr restriktiv durch die Gerichte ausgelegt wird. Das fügt sich in die zunehmend internetkritische und haftungsbejahende Rechtsprechung der vergangenen Monate an, man denke nur an das LG/OLG Hamburg und die für Heise bejahte Forenhaftung.

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