Politik

»Control freaks don't get it: the web works best in a free-for-all«

Marcel Weiss hat in seinem Blogbeitrag Gedankenexperimente: Offenheit vs. Kontrolle auf einen Artikel von John Naughton im Guardian aufmerksam gemacht. Unter der Überschrift Control freaks don't get it: the web works best in a free-for-all führt er mit zwei wunderbaren Gedankenspielen von James Boyle die Regulierungswünsche für das Internet ad absurdum (und nebenbei auch ein wenig die Fördermittelpolitik).

Online-Petition gegen Internet-Zensur auf Checkpoint E-Learning

Lore Reß hat es geschafft, dass das Thema Internet-Zensur auch Thema des letzten Checkpoint E-Learning Newsletters geworden ist, in dem auch auf die »Online-Petition Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten« verwiesen wird. Die Petition gilt als die bisher erfolgreichste Petition mit über 50.000 Unterzeichnern in weniger als vier Tagen.

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Das Internet in seiner ganzen Gefährlichkeit

Udo Vetter zum Fall seines Mandanten, dem Domaininhaber von wikileaks.de:

Allerdings bedeutet das Vorgehen der Staatsanwaltschaft ein Alarmsignal für jeden, der einen Link auf wikileaks.org gesetzt hat. Wer nach dort verlinkt, leitet auch weiter und setzt sich, das ist kein Scherz, demselben Verdacht aus wie mein Mandant, der wegen dieser Sache eine Hausdurchsuchung bei Nacht und Nebel über sich ergehen lassen musste.

taz: Projektdokumentation vs. Public Relations

Beim Lesen des taz-Artikels »Wie PR-Strategen Themen plazieren: Die getarnten Zulieferer« musste ich doch schon ziemlich schmunzeln, da mich das geschriebene ein wenig an die vielen mit öffentlichen Geldern geförderten E-Learning-Projekte erinnert hat.

Elektrischer Reporter: Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft?

Beim Elektrischen Reporter gibt es jetzt die Fortsetzung zum Urheberrecht 2.0 mit einem Schwerpunkt auf Creative Commons-Lizenz, Selbstvermarktung und Kulturflatrate.

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