Drupal

Schöne Meldung für Drupal und die Open Source-Bewegung


Weißes Haus steuert Drupal-Code bei

Weiterlesen bei heise online.

whitehouse.gov wird jetzt auch von Drupal angetrieben


Hinter der Website des Weißen Hauses werkelt seit einigen Tagen eine Drupal-Installation. Installiert wurde Drupal von dem Start-Up Acquia, hinter der unter anderem Drupal-Erfinder Dries Buytaert steht. Über Acquia lohnt es sich bei Gelegenheit einen eigenen Blogbeitrag zu schreiben, gilt das Unternehmen doch in den U.S.A momentan als eines der ganz heißen Web 2.0-Start-Ups.

Mehr dazu unter anderem bei Huffington Post, t3n, Golem und taz.

Umbauarbeiten


Ich bin gerade dabei meine Website ein wenig umzubauen. Zunächst habe ich die Drupal-Installation von der Version 5.16 auf 6.10 aktualisiert, was ein paar kleinere Folgen nach sich gezogen hat. So funktioniert der Atom-Feed derzeit nicht. Wer das E-Learning-Blog per Feedreader liest, sollte das lieber über die Adresse http://www.tschlotfeldt.de/elearning-blog/feed
machen.

Das E-Learning-Blog wird in Zukunft auf seine eigene Seite verbannt und nicht mir direkt auf der Startseite angezeigt werden.

Ein wenig Kopfzerbrechen bereitet mir noch die Spamabwehr. Bisher hatte ich das Spam-Module verwendet, mit dessen Wirkung ich sehr zufrieden gewesen bin. Allerdings befindet sich dieses Modul für Drupal 6 noch in der Entwicklung. Darum werde ich für eine Übergangszeit zunächst wieder händisch alles freischalten müssen.

Die Zukunft der Lernumgebungen


Wie könnte und sollte die Lernumgebung der Zukunft aussehen? Eine eindeutige Antwort lässt sich darauf (glücklicherweise) nicht finden. Es wird vielmehr wohl so sein, dass man aus einer großen Zahl sehr guter Lernumgebungen das für den jeweiligen Zweck passendste System aussuchen kann. Dass wir diese Möglichkeit haben, aus einer großartigen Fülle von verschiedensten Systemen zu wählen, ist wohl am bezeichnendsten für unsere heutige Zeit. Dabei werden auch verschiedenste Ansätze mitunter zusammengeführt. Auf der einen Seite haben wir beispielsweise das Wiki-Konzept, auf der anderen Seite klassische Learning Managament Systeme für kursbasierte Trainings. Beide Welten kann man mit bestimmten (nicht-formalen) didaktischen Ansätzen zu sehr interessanten Anwendungsszenarien zusammenführen. Für mich hat sich dabei Drupal als ein überaus nützliche Softwarebasis herausgestellt, mit dem sich Kundenprojekte sehr gut realisieren lassen.

Ich komme übrigens darauf, weil Michael Feldstein über die Weiterentwicklung des LMS Sakai berichtet und dabei den Weg hin zu einem, wie er es nennt, »Wiki’ed Learning Environment« (WeLE) beschreibt:

If we have a learning environment in which the content, functionality, and navigation can all be collectively created and edited by participants, including anonymous participants when appropriate, and which can be collectively managed by the mechanism of versioning with rollback, we have what I believe is a new beast. It’s a WeLE. The course experience is owned by the participants. Naturally, if you have flexible permissions, you can create a spectrum of ownership alternatives ranging from the traditional to the radically open and communal, based on the particular needs and goals of the course.

Mehr zum Thema:

Kurzdemonstration Drupal auf dem Kieler Webmontag


Am heutigen Webmontag in Kiel werde ich einen kurzen Überblick über Drupal geben, was es ist und was es auszeichnet. Statt eines Folienvortrags werde ich an Hand der Drupal-Installation hier auf tschlotfeldt.de die wesentlichen Punkte demonstrieren:

  • Dass es ein Content Management System mit dem Fokus auf Kommunikation und Kollaboration ist
  • Dass es im Grunde ein relativ unkomplizierte Stück Software mit eingebautem Rechte- und Taxonomiesystem ist
  • Dass es dabei kein separates Interface für Administration oder Redaktion gibt
  • Dass es relativ einfach zu installieren und dank Modul-Schnittstelle einfach zu erweitern ist
  • Und wie man mit Drupal eine Multi-Sites-Installation einrichtet

Weiterlesen: Beiträge im E-Learning-Blog zum Thema Drupal.

CMS-Vergleich mit Drupal


Igor hat kürzlich für einen Kunden verschiedene Content-Management-Systeme verglichen. Genauer: Drupal, eZPublish, Plone, Joomla und Typo3. Und Drupal scheint es Igor wohl ein wenig angetan zu haben (sehr schön).

Die Tabelle vergleicht die verschiedensten Feature der Systeme, ohne aber eine Bewertung abzugeben. Was auch schwierig wäre, denn dann müsste man vorher einen sehr bestimmten (und damit einschränkenden) Anwendungsfall definieren. Die Tabelle beschreibt vor allem technische Aspekte, für technisch nicht so versierte Menschen ist sie daher nicht gleich verständlich. Wenn man jedoch nach bestimmten technischen Merkmalen sucht, dürfte Igors Arbeit sehr hilfreich sein.

Weiterlesen bei Igor: CMS-Vergleich.

Drupal im Vergleich mit WordPress


Wenn man sich als normaler Anwender einem technischen System wie Drupal annähern möchte, dann sind solche Beiträge wie der von Frank Helmschrott sehr wertvoll. Und die Kommentare natürlich auch: Drupal - das bessere WordPress?

In diesem Blog finden sich mittlerweile eine Reihe von Beiträgen, die sich mit Drupal beschäftigen. Sie sind unter der Kategorie Drupal aufgeführt.

Die Zeit setzt auf Drupal


Bei soviel Lobhudelei wird einem ja ganz schwindelig:

ZEIT online Communities

Eingetragen von BenjaminBirkenhake. | 7 Mai, 2007 - 18:28 in den Kategorien Showroom

Hallo Drupal,

ab sofort ist mit dem Relaunch der ZEIT online Campus Community unter http://uni.zeit.de die erste von einer ganzen Reihe von ZEIT online Communities online - natürlich mit Drupal.

[...]

Diese Entscheidung fiel insbesondere vor dem Hintergrund unserer eigenen Erfahrungen in der Entwicklung von PHP-basierten Systemen. Der Ausschlag für Drupal basierte dabei auf einer Reihe von Aspekten.

  • Drupal hat einen extrem überzeugenden Kern, der mit der Version 5 auch die Mängel behoben hat, die uns im Sommer 2006 von Drupal abhielten.
  • Drupal liefert im Zusammenspiel mit den vielen Modulen alle Standard-Funktionen einer Community sowie fast alle Anforderungen, die wir an unsere Lösung haben.
  • Drupals Fähigkeit, mehrere Communities in unterschiedlichen Layouts auf einer Codebasis zu fahren, wobei einzelne Module und Daten von allen Instanzen geteilt werden, bietet uns zudem die nötigen Freiheiten für weiteres Wachstum.
  • Der exzellente und ausführliche Survey von IBM hat schließlich unser Vertrauen in die Professionalität und den Zustand des gesamten Projektes zementiert.

Aber Drupal ist auch ein schickes System.

Weiterlesen bei DrupalCenter.de: ZEIT online Communities.

Bloomstreet: MySpace mit Drupal


Gestern hat in Deutschland ein MySpace-Konkurrent seine Pforten geöffnet: Bloomstreet. Heise online meldet dazu:

Die Online-Community Bloomstreet hat am heutigen Mittwoch ihre Pforten geöffnet und will insbesondere jungen Surfern viel Raum für Selbstdarstellung mit Musik, Videos und Mashups, Kommunikation sowie Information bieten. "Hauptzielgruppe sind die 15- bis 24-Jährigen", erklärt Christoph Homann, einer der beiden Gründer des hinter dem Portal stehenden Berliner Startup W/rite Media. Anspruch der Macher ist es, eine auf den deutschsprachigen Raum zugeschnittene Community-Plattform auf dem aktuellen Stand der Technik mit Web-2.0-Anwendungen anzubieten.

Interessante Note am Rande: Hinter Bloomstreet werkelt anscheinend Drupal (Quelle: DrupalCenter).

Drupal als ein Community LMS an der Uni Duisburg-Essen


Über Drupal hatte ich schon das eine oder andere Mal etwas geschrieben, unter anderem auch im Hinblick auf ein Learning Content Management System. Es gibt entsprechende Projekte, z.B. DrualED oder das Drupal Community-LMS (DrupaLMS), von dem Michael Kerres gerade berichtet hat. Britta Voss erprobt in einem Seminar zur Mediendidaktik den Einsatz von Drupal als ein Community LMS:

DLMS

Drupal Community LMS (DrupaLMS) basiert auf folgenden Überlegungen: Es bietet Seminar- oder Lerngruppen eine Umgebung,

  • .. in der sie aktiv und gemeinsam an Lernaufgaben arbeiten
  • .. in der die Ergebnisse von Lernprozessen unmittelbar sichtbar und dokumentiert sind ("Portfolio-Ansatz")
  • .. in der die Mitglieder der Gruppe "persönlich" sichtbar werden und
  • .. in der sie sich auch persönlich austauschen können sowie Anmerkungen Kommentare und Wertungen abgeben können
  • .. in der Blogs geführt werden können und externe Blogs zusammengeführt werden
  • .. in der Texte, Materialien, Verweise und Werkzeuge - seitens der Lehrperson und von Lernenden - eingestellt werden können
  • .. in der sachlich relevante Inhalte aus dem Internet per Newsfeeds aggregiert und zur Verfügung gestellt werden
  • .. in der jederzeite Befragungen erstellt und ausgewertet werden können
  • .. die abgestufte Formen der "Privatheit" von Äusserungen ermöglicht
  • .. die "inplace" Editierfunktionen bietet, wie sie etwa bei Wikis üblich sind.
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