Consulting

Referenzen


Auszug aus der Referenzliste

  • Airbus Operations
  • Akademie Burg Fürsteneck
  • Deutsche Werkstätten Hellerau
  • Fissler
  • Nitor Moderationstechnik
  • Rossmann
  • RWE Academy
  • Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen
    der Johann Wolfgang Goethe-Universität
  • Swiss Life Deutschland
  • TPS Labs
  • VIWIS GmbH
  • VW Coaching
  • Weiterbildungsverbund Pinneberg
  • Wirtschaftsagentur Neumünster

Auf Anfrage erhalten Sie eine detaillierte Liste mit Referenzprojekten. Nehmen Sie dazu Kontakt auf.

Hausmitteilung: Auf Wiedersehen und herzlich Willkommen


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe Ihnen heute, weil ich Sie über eine für mich sehr positive Veränderung zum 1.04.09 informieren möchte. Durch unsere Kontakte kennen Sie vielleicht schon meine Leidenschaft für alles Neue rund ums Web 2.0. Jetzt habe ich mich dazu entschlossen, ein neue berufliche Herausforderung in diesem Bereich anzunehmen und meinen Weg als selbständiger Berater zu gehen.

Damit haben wir diese Woche die Nitorkunden über meinen Schritt informiert.

Für mich bedeutet das für die Übergangszeit erstmal viel Arbeit, dann aber auch sehr viel Spaß. Ich glaube, ich bin seit 1995 online. Seit der Zeit ist mir das virtuelle Zusammensein, die Kommunikation und das gemeinschaftliche Zusammentragen von Informationen und Wissen immer sehr wichtig gewesen. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass da ein riesengroßes Potenzial für Organisationen unter anderem in den Bereichen Innovations- und Wissensmanagement schlummert. Darum will ich mich als unabhängiger Berater und E-Learning-Spezialist meinen Fokus auf diesen Bereich legen.

Ich bin auch ein großer Fan von Open Source. Das hat zum einen etwas mit dem Geist zu tun, der hinter der Open Source-Idee steckt. Aber Open Source bietet für Unternehmen eben auch ganz handfeste Vorteile: Neben einem unschlagbaren Kostenvorteil ist da natürlich der Sicherheitsaspekt. Aber gerade in dem Entwicklungsmodell von Open Source liegt auch eine große Change für Unternehmen, diese können sich nämlich an der Weiterentwicklung beteiligen und so auch die Richtung mitgestalten, in der sich die Software entwickelt.

Bildung und Wirtschaft: Dummheit gibt's gratis


brand eins ist dieses Mal mit einem für mich sehr spannenden Schwerpunktthema herausgekommen:

Shot brandeins Titel

Ich hätte nicht mit dem Bericht eines österreichischen »Harvard-Juristen« beginnen sollen, der nach sechs Monaten genug von dem Wirtschaftsleben in Deutschland hatte (»Geisterfahrer in der Marktwirtschaft«):

Was hebt Ihren [Online-] Marktplatz von vielen anderen ab? Im Silicon Valley begänne jetzt die spannende Diskussion, weil die Enterpreneure dort die letzten Studien zum Funktionieren von Online-Markten (immerhin Unternehmensgegenstand) gelesen hätten und dankbar wären für jede konstruktive Kritik: lernen aus der kritischen Diskussion. Nicht hier in Deutschland. Wir wissen doch, wie Markt geht, höre ich, da kannst du usn doch nix erzählen! Selbstsichere Ignoranz statt unternehmerischer Wissensdurst ...

Danach habe ich dann lieber gleich zur Seite 140 weitergeblättert: »Lernende Firma«. Dort wird die niederländische Unternehmensberatung Kessels & Smit beschrieben, eine 40 Kopf fassene Firma komplett ohne Hierarchie. Erinnert mich ein wenig an die Best Buy-Geschichte, wo man feste Arbeitszeiten und Anwesenheitspflicht abgeschafft hat. Sehr schön. Ich glaube ja auch, dass quasi-hierarchfreien Organisationsformen die Zukunft gehört. Open Source hat es vorgemacht. Unternehmen, die das Experiment wagen wollen, sollen sich ja nur bei mir melden ;-)

Lost The War Again


Der Vollständigkeit halber, weil ich da schon mal drüber berichtet hatte (hier und hier – brand eins hat übrigens Recht behalten). Und weil ich bisher noch gar nichts zu den ganzen G 8-Entwicklungen geschrieben habe:

Grünes Licht für Verschärfung der Hackerparagraphen

Der Rechtsausschuss des Bundestags hat am heutigen Mittwoch den Regierungsentwurf zur besseren strafrechtlichen Bekämpfung der Computerkriminalität ohne Änderungen abgesegnet. Allein die Linkspartei stimmte gegen das Vorhaben. Den zahlreichen Bedenken aus der Wissenschaft und der IT-Wirtschaft gegen den Gesetzesentwurf, die unter anderem bei einer Anhörung im Bundestag im März zur Sprache gekommen waren, wollen die Parlamentarier mit einer Zusatzerklärung Rechnung tragen. Darin soll etwa klargestellt werden, dass die neuen und aufgebohrten Hackerparagraphen im Strafgesetzbuch (StGB) einer strengen Auslegung und Zweckbindung unterliegen.

Bei Fefe ist dazu zu lesen:

Aber hey, der CCC und andere NGOs haben ja mit einzelnen Regierungsmitgliedern gesprochen und die Argumente auf den Tisch gelegt. Da besteht ja zumindest Hoffnung, daß diese Leute eine Chance kriegen, die Argumente im Plenum anzusprechen, richtig? Falsch:

Das Parlamentsplenum soll den vom Rechtsausschuss abgenickten Entwurf in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gegen 2 Uhr morgens verabschieden. Es ist davon auszugehen, dass eine Live-Debatte zu dieser Uhrzeit entfällt und die Reden allein zu Protokoll gegeben werden.

WTF? Um zwei Uhr Nachts?

Bei Fefe gibt es übrigens eine ganze Reihe weiterer beunruhigender Meldungen zu lesen:

Mir bleibt nur noch einen Vortragstitel zu zitieren: We lost the war.

Update: Es kommt sogar noch schlimmer. Andreas Bogk:

Oh Mann. Ich habe mir gerade nochmal den Gesetzentwurf durchgelesen. Da gibt es ja nicht nur §202c, sondern auch noch §303b, der in Absatz 5 den §202c quasi für die Straftatbestände aus §303b importiert. Und auf diesen wiederum verweist der allseits bekannte §129a. Mit anderen Worten: übermorgen macht mich der Bundestag zum Terroristen. Und den Rest des CCC gleich mit.

Update 24. Mai: Die "Bundestagsdebatte" um ist anscheinend auf 22:30 Uhr vorverlegt worden. Mittlerweile sind viele kritische Beiträge zu diesem Thema geschrieben worden, unter anderem bei netzpolitik.org und Frank Rieger ("Dann gibt es Anhörungen, in denen ihnen andere Experten nochmal erklären, warum das, was sie da gerade vorhaben, so nicht geht und dazu führen wird, das Deutschland wieder ein Stück weiter in den Abgrund rutscht. Man schreibt Pressemitteilungen, formuliert Briefe, redet mit Abgeordneten und ihren Mitarbeitern. Eigentlich sind sich alle einig, daß da vielleicht nochmal fünf oder sechs kritische Sätze geändert werden müssten, an dem Gesetzentwurf. Und dann kommt so eine Meldung wie diese hier.").

zum Wochenausklang eine gute Tat


Ein Kunde hat sich letztes Jahr für unser WBT zum AGG interessiert. Wir gehen da immer so vor, dass wir nach der inhaltlichen Prüfung durch den Interessenten die Vollversion herausgeben. Damit kann man die technische Funktionalität und Konformität in aller Ruhe abgeklopft. Erst danach kommt es zu einem Lizenzvertrag.

Unser Kunde hatte auch gekauft. Im Januar, lange nach dem Abschluss, erfahren wir dann, dass es zu technischen Problemen kommt. Während der Testphase ist es wohl versäumt worden, das WBT testweise ins LMS zu importieren.

Aus der Ferne konnten wir nicht viel machen, der Kunde war auch nicht bereit, uns einen Support-Auftrag zu erteilen. Es kriselte eine wenig, so ganz allein wollten wir unseren Kunden aber natürlich auch nicht im Regen stehen lassen. Heute haben wir dann glücklicherweise eine schöne, pragmatische Lösung gefunden. Und unser Ansprechpartner konnte zum ersten Mal seit Tagen wieder richtig lächeln.

Auf der LearnTec statte ich dann mal dem Stand des LMS-Herstellers einen Besuch ab.

Tips for gaining adoption: Wie erreiche ich eine hohe Beteiligung im Web 2.0


Im FASTForward Blog, einem Blog zur kommenden Veranstaltung FASTforward 07, kam die Frage auf, wie man das Blog mit Leben füllen kann. James Robertson begann mit einer Liste von »5 tips for gaining adoption of enterprise 2.0«. Was sich daraus entsponnen hat ist meiner Meinung nach sehr interessant und auf Bereiche des E-Learnings ohne weiteres übertragbar.

Hier also zunächst die 5 Tipps von James Robertson:

Beratungs-Spott

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Über die Consulting-Branche wird ja gerne und viel gespottet. Und es mag auch ein wenig billig sein, in die gleiche Kerbe zu hauen. Aber beim Lesen des Beitrag »Viel bewegen, nichts verbessern?« auf Telepolis viel mir mal wieder der Branchenspott über ein bekannteres Consulting-Unternehmen ein, das im Grunde jedes deren Sanierungskonzepte darauf fußt, erstmal 20% der Mitarbeiter des Klienten zu entlassen.

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Tim Schlotfeldt


Ich bin Tim Schlotfeldt, ein E-Learning-Spezialist und Consultant. Der Fokus meiner Arbeit liegt in der Beratung von Unternehmen und Institutionen im Bereich E-Learning, Kompetenzentwicklung, Kommunikation und Wissensmanagement. Sie können mich als Berater, Referenten und Projektleiter engagieren. Meine Kontaktdaten stehen auf meiner ausführlichen Kontaktseite.

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