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Kein Foto im Internet Explorer

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Da vergehen doch annähernd zwei Jahre, bis mich mal jemand darüber aufklärt, dass das Foto in meiner Selbstdarstellung vom Internet Explorer gar nicht angezeigt wird. Ursache war eine CSS-Deklaration, die dem Internet Explorer gefehlt hat (position: relative;). Sollte nun behoben sein.

Real Life


Nette Überraschung: Gerade eben hat Stephan List hier im Büro vorbeigeschaut, der gerade ein paar Tage in Norddeutschland ist. Wir waren uns bisher noch nicht begegnet, nur ab und zu via E-Mail und Blog-Kommentare ausgetauscht.

Stephan List bei Nitor

Das Gespräch war natürlich viel zu kurz, Stephan musste schon bald weiter. Dennoch hatten wir die Zeit, ein paar Ideen entstehen zu lassen.

Unterlagen für den eureleA 2007 zusammenstellen


Heute endet die Einreichungsfrist für den »eureleA 2007«. Da man mich eingeladen hat daran teilzunehmen, habe ich mal angefangen, die dazu erforderlichen Unterlagen zusammenzustellen:

Unterlagen »Bewerbung eureleA 2007«.

Es fehlen noch ein paar Angaben, aber das sollte bald erledigt sein.

Update: So, alles erledigt.

Von Äpfeln und einer Petition


Bei mir ist Urlaubszeit. Das heißt weniger online sein und sich mehr mit physischen Dingen beschäftigen. Zum Beispiel alte Obstbaumsorten anpflanzen. Noch von meinem Ur-Urgroßvater stammt hier nämlich ein kleiner Obstbaumgarten mit heute eher seltenen Sorten. Ab und zu muss ein alter Baum ersetzt werden. Dieses Jahr haben wir uns von der Baumschule Alte Obstsorten eine Alkmene und eine Stima Lohmann besorgt. Zum Glück trägt unser über 100 Jahre alter Purpurroter Cousinot noch ordentlich Äpfel... lecker!

Wenn ich schon vom eigentlichen Thema des E-Learning-Blogs abschweife, kann ich auch noch von einer Online-Petition berichten, die das Ziel hat, den Einsatz von Wahlcomputern bei Wahlen zu untersagen. Interessant ist nun, dass der Bundestag im Rahmen eines Modellversuchs öffentliche Petitionen über das WWW zulässt. Bisher haben schon über 14.000 Menschen diese eine Petition online »unterzeichnet«, was im Vergleich zu anderen Petitionen eine enorm große Zahl ist. Aber der Ehrgeiz wächst, nun hat jemand rausbekommen, dass eine solche Online-Petition vom Petitionsausschuss des Bundestages gehört werden muss, wenn die magische Zahl von 50.000 Unterzeichnern erreicht ist.

Zur Petition: Wahlrecht: Stimmabgabe mit Wahlgeräten.

Informationen zum Thema Wahlcomputer:

Update: Das Thema Wahlcomputer ist bei der tagesschau angekommen: Wahlcomputer - unsicher und undemokratisch?

Update 2006-11-07: Das Thema Wahlcomputer ist im SPIEGEL Heft 45 angekommen: COMPUTER: Sind elektronische Wahlmaschinen wirklich sicher? Seite 182.

EureleA 2007


Die Einreichungsfrist für Beiträge zum European E-Learning Award EureleA 2007 läuft zum 30. Oktober 2006 aus. Netterweise hat mich die Organisation des Awards aufgefordert, mein E-Learning-Blog ebenfalls als Best-Practice-Beispiel einzureichen.

An so etwas hatte ich bisher noch gar nicht gedacht. Aber schon die letztjährige Auszeichnung von Jochen Robes für dessen Weiterbildungsblog hatte gezeigt, dass man in Karlsruhe durchaus offen ist für Dinge wie Weblogs und informelles Lernen. Das man mich kontaktiert hat, sagt natürlich nichts über die Wahrscheinlichkeit einer Auszeichnung aus. Das entscheidet später einzig und alleine die Jury, in der diesmal übrigens auch Jochen Robes sitzt.

Deutschprachiger Blog Carnival: Wie finde und gewinne ich Kunden und Aufträge?


Elke Fleing initiert gerade einen der ersten Blog Carnivals im deutschsprachigen Raum. Es geht um das Thema Akquise für Selbständige. Dazu hat Elke viele Blogger angeschrieben und um Beteiligung geworben.

Bei einem Blog Carnival geht es grob darum, dass zu einem bestimmten Thema Blog-Einträge gesammelt und zentral verlinkt werden. In den verschiedensten Blogs werden Beiträge zum Thema veröffentlicht. Diese Beiträge bzw. deren Permalinks werden zentral gesammelt. Als Ergebnis erhält man im Idealfall ein umfangreiches Themen-Dossier.

Für den Austausch von Wissen bin ich immer zu haben, darum finde ich die Idee aus Prinzip schon mal gut. Da Elke auch mich angeschrieben hat, werde ich sehen, ob ich was zum Thema aus meiner Warte beisteuern kann, obwohl mir solche Abruf-Beiträge nicht so sehr liegen.

Ein wenig stört mich an der Aktion, dass da unter den Business-Bloggern eine Beteiligung am Carnival mit verbesserten Page Ranks und hohem Marketing-Potenzial geworben wird. Es wäre natürlich naiv zu glauben, diese Effekte gäbe es nicht oder niemand würde sich darum kümmern. Aber so kann es auch passieren, dass nicht mehr der Wissensaustausch mit einem gewissen Qualitätsanspruch im Vordergrund steht.

Weiterlesen bei Elke Fleing: Blog-Karneval: Viele Blogger erstellen ein Wissens-Dossier.

Projektblog AGG: eine Bilanz


Unser WBT zum AGG ist so gut wie fertig. Zeit, über das Projektblog AGG ein paar Gedanken zu verlieren.

Was hat es gebracht? Zum Einen ist ein kleines Projekttagebuch entstanden, in dem all jene Dinge ihren Platz gefunden haben, dich mich persönlich gerade beschäftigt haben. Dazu gehören Marktinformationen genauso wie Freuden und Ärgernisse. Das sind alles Dinge, die sich so nicht in unserem Projekt-Wiki niedergeschlagen haben. Es wird sich nun zeigen müssen, welche Dienste mir diese Blogeinträge in Zukunft leisten werden.

Ein weiterer Aspekt, der aber gar nicht im Vordergrund stand, ist der Marketing-Effekt dieses Blogs. Ob ein öffentliches Projektblog nun wirklich neue Kunden bringt, sei einmal dahingestellt. Es erleichtert aber die Erstgespräche, da sich Interessenten auf unser Lernprogramm und unsere Herangehensweise einstellen können. Eine gute Google-Plazierung hat mir das Projektblog für einige Begriffskombinationen ebenfalls eingebracht und einige Besucher sind auch zur Webseite von Nitor weitergewandert. Aber wer zum Thema AGG-Lernprogramme recherchiert hat, wird sowieso zwangsläufig auf die bekannten Anbieter stoßen.

Was habe ich nicht erreicht? Nun, ich hatte gehofft, dass ich ein wenig mehr Rückmeldung erhalte. Kommentare wie der von Jochen Robes sind aber die Ausnahme geblieben. Vielleicht liegt es daran, dass das Thema nicht interessant genug war. Es kann aber auch mit daran liegen, wie ich hier von den Dingen berichte und wie ich diese darstelle. Ich hoffe, dass ich in Zukunft einen einen offeneren Ton treffen werde, der mehr Beteiligung zuläßt.

Oder habe ich noch was übersehen? Über weitere Meinungen, Kommentare und Anregungen würde ich mich sehr freuen. Weiterlesen …

Server-Umzug


tschlotfeldt.de ist auf einen neuen, ganz eigenen Server umgezogen. Damit sollte die Seitenauslieferung jetzt wieder schön flott von sich gehen. Ich hoffe, dass nach dem Server-Umzug alles so funktioniert, wie es soll. Wenn hier doch noch jemand Probleme bemerkt, würde ich mich sehr über eine kurze E-Mail freuen (ts@tschlotfeldt.de), damit ich den Fehler beheben kann.

Copyright umgestellt


Heute habe ich die Inhalte dieser Website unter eine neue Lizenz gestellt, der Creative Commons by-sa 2.0. Das bedeutet, dass meine Inhalte, sofern für einzelne Beiträge nicht andere Lizenzformen gelten, von Ihnen

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Allerdings müssen dabei zwei Bedingungen eingehalten werden:

  1. Namensnennung: Der Urheber (also in der Regel ich) muss von Ihnen genannt werden.
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Punkt 2 ist so etwas wie eine »virale« Lizenzform in Anlehnung an die GPL. Damit soll erreicht werden, dass die Weiterentwicklung von Inhalten nicht im Rahmen einer unfreien Lizenzform gestaltet wird.

Die Lizenzform für die Site und für einzelne Beiträge sind jederzeit am rechten Rand unter dem Punkt »Copyright« zu finden.

müssen

Stöckchen aufgefangen - über dieses Blog


Gerne nehme ich das Stöcken von Stephan List auf.

Warum bloggst du?

Angefangen hatte ich damit, weil ich das Bloggen ausprobieren wollte. Ich stand dem zunächst sehr kritisch gegenüber, weil mir immer nur der Kommunikationsaspekt in schönen Worten beschrieben worden ist. Als ein diskussionserprobter Usenet-Teilnehmer konnte ich mir das nicht so recht vorstellen. Ich habe es dann doch probiert, weil es mir einfach viel Spaß macht, online zu kommunizieren, eigene Beiträge zu schreiben und zu veröffentlichen. Mein Blog ist für mich so etwas wie ein Sammelpunkt von eigenen und fremden Ideen rund ums Thema Kompetenzentwicklung und E-Learning. Mit Hilfe der anderen Leser, die meine Beiträge kommentieren oder via Trackback auf weitere Informationen verweisen, bekomme ich immer wieder neue Sichtweisen der Dinge präsentiert, die mich wiederum in meiner Arbeit weiterbringen. Natürlich dient mir dieses Blog auch dazu, mich potenziellen Kunden und Partnern näher zu bringen. Letztendlich erfährt man hier eine ganze Menge von mir, wie ich denke und wie ich arbeite.

Seit wann bloggst du?

Seit April 2004. Damals hatte ich erste Gehversuche mit meinem Blog Eiderstede! gewagt. Das Blog harrt derzeit darauf, wiederbelebt zu werden. Aus dessen E-Learning-Kategorie ist dann im Januar 2005 das E-Learning-Blog entstanden.

Warum lesen deine Leser Deinen Blog?

Da das hier ein sogenanntes Themen-Blog ist, lässt sich diese Frage wohl recht einfach beantworten: Die meisten interessieren sich schlicht für das Thema E-Learning.

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam?

Einen Moment, ich schau mal nach...: »"Learning Content Management system" open source«.

Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?

Keine Ahnung, eine solche Frage stellt sich mir eigentlich auch nicht.

Dein aktuelles Lieblings-Blog?

Da fällt mir die Antwort leicht: Fefe's Blog.

Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?

Graham Attwells The Wales-wide web.

An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?

An Macsico, Albert K. Petersheim, Jochen Robes. Und an Judith Andresen, weil wir uns gerade über das Bloggen kennen gelernt haben.

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