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Workshop Medienkompetenz im Web 2.0

Nächsten Freitag findet in Kiel die Transfer- und Fachtagung Herausforderung Personalentwicklung in der Weiterbildungsbranche in Schleswig-Holstein statt (Programm als PDF-Datei). Diese Veranstaltung ist Teil des vom Land geförderten Projekts zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in der Schlüsselbranche »Berufliche Weiterbildung« in Schleswig-Holstein.

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Blaming Social Media »Experts«

Auf HarvardBusiness.org im Blog Conversation Starter stellt Alexandra Samuel die Frage: Will Social Media Consultants Practice What They Preach? Es geht dabei um Social Media-Beratungsfirmen, die häufig nicht in der Form agieren, wie sie es ihren Klienten nahelegen. Klar, alle Social Media-Experten bloggen und twittern was das Zeug hält. Allerdings sind diese Aktivitäten eher durch Marketingaspekte getrieben und dienen meist nicht einem Arbeitsaustausch.

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Zeitungsmeldungen vom Wochenende

Nein, kein Wahlbeitrag ;-) Oder vielleicht doch.

Lernen, Bildung. Dazu sind in der Zeit zwei schöne Beiträge. Unter Wissen wird der Arbeitstag der Schulleiterin Margret Rössler beschrieben. Rössler ist gelernte Lehrerin, das, was sie als Schulleiterin macht, würde man in der Wirtschaft als Management bezeichnen. Aus dem Beitrag Täglich nachsitzen:

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Vortrag Voneinander lernen - Online-Zusammenarbeit in Unternehmen

Gestern war ich auf der Messe Zukunft Personal, weil ich im Rahmen des eKnowledgement-Forums einen Vortrag beisteuern durfte. Ich habe mich für das Thema Online-Zusammenarbeit in Unternehmen entschieden und einmal ganz bewusst Schlagworte wie Web 2.0 und Enterprise 2.0 nicht im Titel verwendet (allerdings, im Beschreibungstext mochte ich dann doch nicht darauf verzichten).

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Twitter-Account gesperrt: #twitter #fail

Update: Es hat sich etwas getan. Siehe Textende.

Die letzten Jahre haben uns viele interessante neue Anwendungsmöglichkeiten im Web und Internet beschert. Neue Services sind entstanden, einige haben sich nicht lange halten können, andere nehmen dafür immer größere Fahrt auf. Facebook hat die Marke mit 300 Millionen Nutzern geknackt und Twitter wächst ebenfalls weiter, in Deutschland zuletzt um 20%. Allerdings habe ich mit gerade diesen Diensten ein Problem, das sich leicht in einem Begriff fassen lässt: Walled Garden. Man ist in diesen Diensten schlicht gefangen. Facebook stellt sozusagen ein Web im Web dar, das man sich nur erschließen kann, wenn man sich dort registriert. Zu Twitter gibt es dagegen Alternativen, aber wenn das eigene Soziale Netzwerk nicht mit zu diesen Alternativen wechselt, bleibt man in diesem goldenen Käfig gefangen.

Es gibt noch einen weiteren Nachteil, den ich häufiger so ausgedrückt habe: »Kritische Infrastruktur gehört in öffentliche Hand«. E-Mail ist deswegen so erfolgreich, weil es ein offender Standard ist, den jeder Programmierer selbst umsetzen kann und darf. Und jeder, der einen Internetzugang hat, hat auch die Möglichkeit, seinen eigenen Mailserver aufzusetzen. Das Gleiche gilt natürlich für das Word Wide Web: ein offener Standard, den man kostenlos einsehen kann (was ja bei anderen Industrienormen nicht selbstverständlich ist) und den man selbst umsetzen kann, ohne irgend welche Lizenzgebühren zahlen zu müssen. Wer einen Internetzugang hat, kann seinen eigenen Webserver aufsetzen und sich so von Einschränkungen bei Providern unabhängig machen.

Meine Plädoyer für mehr Unabhängigkeit in der persönlichen Infrastrukur ist am Wochenende nun von ganz unerwarteter Seite untermauert worden. Nämlich von Twitter selbst. Beziehungsweise deren Spam-Erkennungs-und Verhinderungssystem. Denn es hat mir meinen Twitter-Account deaktiviert.

Screenshot: Twitter Account Suspended

Umbauarbeiten

Ich bin gerade dabei meine Website ein wenig umzubauen. Zunächst habe ich die Drupal-Installation von der Version 5.16 auf 6.10 aktualisiert, was ein paar kleinere Folgen nach sich gezogen hat. So funktioniert der Atom-Feed derzeit nicht. Wer das E-Learning-Blog per Feedreader liest, sollte das lieber über die Adresse http://www.tschlotfeldt.de/elearning-blog/feed
machen.

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Hausmitteilung: Auf Wiedersehen und herzlich Willkommen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe Ihnen heute, weil ich Sie über eine für mich sehr positive Veränderung zum 1.04.09 informieren möchte. Durch unsere Kontakte kennen Sie vielleicht schon meine Leidenschaft für alles Neue rund ums Web 2.0. Jetzt habe ich mich dazu entschlossen, ein neue berufliche Herausforderung in diesem Bereich anzunehmen und meinen Weg als selbständiger Berater zu gehen.

Damit haben wir diese Woche die Nitorkunden über meinen Schritt informiert.

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